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Medisuch Siegel 2012

Vorträge und Tanzen für Menschen mit Krebs

(11.02.2019) Prof. Jutta Hübner, Stiftungsprofessorin für Integrative Onkologie der Deutschen Krebshilfe am Universitätsklinikum Jena, und der Profitänzer Tobias Wozniak riefen 2016 ein Tanzprojekt für Krebspatienten und ihre Partner ins Leben. An verschiedenen Terminen und in unterschiedlichen Städten wechseln sich unter professioneller Begleitung in einem zweitätigen Workshop Tanztraining und spannende Vorträge ab. Egal, ob Tänzer oder Anfänger, ob fit oder erschöpft, die Teilnahme ist kostenfrei, eine verbindliche Anmeldung aber erforderlich.

Weitere Informationen zu den Terminen, den Veranstaltungsorten und den Anmeldeformalitäten finden Sie im Veranstaltungsflyer.

Tanzen 

Internationale Kontinenzwoche vom 18. bis 24. Juni 2018

(19.6.2018) Während der „World Continence Week“ vom 18. bis 24. Juni dreht sich alles um Inkontinenz. Wie die Deutsche Kontinenzgesellschaft mitteilte, können sich Betroffene, Angehörige und Fachpersonal bundesweit auf Veranstaltungen über Therapieoptionen informieren. Weitere Informationen finden Sie hier. kontinenzgesellschaft logo

Mistel, Johanniskraut & Co. – sinnvoll bei Krebs?

Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe e. V.

Verbundprojekt „KOKON“ klärt über alternative Heilmethoden auf
Bonn (gb) – Welche ergänzenden oder komplementären Heilverfahren gibt es? Wie kann ich selbst meine Behandlung sinnvoll unterstützen? Wo finde ich verlässliche Informationen dazu? Diese Fragen stellen sich an Krebs erkrankte Menschen immer häufiger: Mehr als die Hälfte aller Betroffenen greifen im Verlauf der Therapie auf Komplementärverfahren zurück.

bundesverband prostatakrebs selbsthilfe naturmedizin

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Rehabilitation (Reha) und Anschluss­heilbehandlung (AHB)

Rehabilitation (Reha) und Anschluss­heilbehandlung (AHB)

Diese beiden Begriffe werden häufig austausch­bar benutzt, obwohl sie nicht ganz dasselbe be­deu­ten.

Rehabilitation

ist der Sammelbegriff für alle Maß­nahmen, die mit dem Ziel durchgeführt wer­den, einen Er­krank­ten nach seiner Behand­lung so weit wie möglich wieder in den Gesundheits­zustand von vor der Erkrankung zurückzufüh­ren.

„Das vorrangige Ziel jeder Rehabilitation ist es, Menschen, die unter den Folgen von Krankheit oder Behinderung leiden, so weit wie möglich wie­der in ihren körperlichen, geistigen oder sozi­a­len Zustand zu versetzen oder die Ein­schrän­kungen auf ein Minimum zu reduzieren. Somit soll den Betroffenen ermöglicht werden, ein mög­lichst selbständiges Leben zu führen und auch aktiv am Berufsleben teilzunehmen.

Die Rehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen und gliedert sich in medizinische, berufliche und sozi­ale Rehabilitation.“1

Von der Deutschen Rentenversicherung gibt es ein Informationsblatt zur Rehabilitation, das hier heruntergeladen werden kann:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232590/publicationFile/57299/rehabilitation_nach_tumorerkrankungen.pdf

An­schluss­heilbehandlung

(auch „Anschlussrehabilitation“) ist eine (von mög­li­cherweise mehreren) mit diesem Ziel durch­ge­führten Re­ha­bilitations­maß­nah­men, zu der wei­tere hinzu­kommen können.

„Die Anschlussheilbehandlung (AHB), bzw. An­schluss­rehabilitation (AR) wird ambulant oder sta­ti­o­när in einer spezialisierten Klinik durch­ge­führt. Sie sollte aufgrund der Bearbeitungszeit noch während des Krankenhausaufenthalts be­an­tragt werden und dauert meistens 14 Tage. Schließt sich an den stationären Krankenhaus­aufenthalt eine ambulante Bestrahlung an, kann die AHB auch von einem niedergelassenen Radi­o­logen eingeleitet werden.“136

Dies sagt die Leitlinie zur Rehabilitation und An­schlussheilbehandlung:

Patienten nach lokaler Therapie sollte eine fach­spezifische Rehabilitation z. B. in Form einer Anschlussheilbehandlung (AHB) ange­bo­ten werden.

Im konkreten Fall einer „definitiven Therapie“ bei Pro­statakrebs wird eine Anschlussheilbehand­lung (AHB) regel­mäßig bereits vom Sozialdienst der behandelnden Klinik emp­fohlen und ggf. ver­mit­telt. Eine AHB ist eine am­bu­lant, stationär oder teilstationär durchge­führ­te medi­zinische Maß­nahme mit dem Zweck der weitestgehen­den gesundheitlichen Wiederher­stel­lung des Pa­tienten.

Nach einer Radika­len Prostatektomie umfasst eine AHB:

  1. die Therapie der postoperativen Funktions­störungen (Harninkonti­nenz und erektile Dys­funktion),
  2. die postoperative und Tumornach­sorge,
  3. die psychische Stabilisierung,
  4. die Wiederherstellung der physi­schen Leis­tungsfähigkeit,
  5. ggf. die berufliche Reintegration

Nach einer Perkutanen Radiotherapie umfasst eine AHB:

  1. die Therapie der durch die Be­strahlung verursachten Funktionsstö­run­gen (Blasenfunkti­ons­störungen, Proktitis2, erek­tile Dysfunk­ti­on, Hormonausfall­stö­run­gen),
  2. die Therapie des Fatigue3-Sym­ptoms,
  3. die postradiogene und Tumornach­sorge,
  4. die psychische Stabilisierung,
  5. ggf. die berufliche Reintegration.

Eine AHB im An­schluss an eine Opera­tion muss spä­testens zwei Wochen, im An­schluss an eine Bestrah­lung spätes­tens sechs Wochen nach die­ser be­gin­nen. Eine stationäre AHB dauert nor­malerweise drei Wochen. Beantragt wird sie in der Regel durch den Sozial­dienst des behan­delnden Krankenhau­ses noch während Ihres Aufent­haltes dort.

Eine (sicher nicht vollständige) Liste geeig­neter Klini­ken für Rehabilitation und An­schluss­heil­be­hand­lungen finden Sie hier:

http://www.prostatakrebse.de/informationen/pdf/Reha-Kliniken.pdf

Die Medizinische Medien Informations GmbH betreibt eine Webseite, auf der nach passenden Rehakliniken gesucht werden kann:

http://www.rehakliniken.de/

Auch wenn bereits während der Anschlussheil­behandlung bei Männern nach Radikaler Pro­stat­ektomie regelmäßig ein Kontinenztrainig durch­geführt wird, gelingt es nicht allen Män­nern, die AHB „trocken“ zu verlassen. Manche Physiotherapeuten außerhalb von Kliniken ha­ben eine Zusatzausbil­dung für das Durchfüh­ren von Kontinenztrainig absolviert und können auch nach der eigentlichen AHB in Anspruch genom­men werden. Dies muss von einem Arzt – in der Regel Ihrem Urologen – verordnet wer­den. Spre­chen Sie mit ihm, auch darüber, ob er einen entsprechend ausgebildeten Physiotherapeuten kennt, und erkundigen Sie sich bei Ihrer Kran­ken­kasse, ob sie die Kosten über­neh­men wür­de, damit es nicht im Nachhinein beim Abrech­nen Probleme gibt.

Wenig bekannt – möglicherweise auch unter den Urologen – ist, dass die Krankenkassen auch bei Krankheitsbildern wie Rücken- oder Gelenkbeschwerden die Kosten für Rehasport übernehmen, wenn dies vorab ärztlich verordnet (in der Regel von einem Orthopäden) und bei der Krankenversicherung beantragt wird. Hierfür gibt es ein Formblatt, das vom Arzt auszufüllen ist.

Für Männer nach einer Androgenentzugsthe­ra­pie, unter der ein erheblicher Teil der Körper­mus­kulatur abgebaut wurde und sich eine Os­teo­penie und Gelenkschmerzen eingestellt ha­ben können, ist beispiels­weise der Be­such eines Fitnessstudios empfeh­lens­wert, um wieder zu Kör­perkräften zu kom­men und das Knochen- und Gelenkgerüst wieder zu festigen. Eine Reha­sport-Verordnung umfasst in der Regel 50 Übungsein­heiten à 50 Minuten, die bei­spiels­wei­se einmal pro Woche statt­fin­den. Das Fitness­studio muss eine entsprechende Zulas­sung be­sit­zen.

Auch nach einer Chemotherapie ist eine solche Reha-Maßnahme denkbar.

Viele Krankenkassen haben Verträge mit be­stimmten Reha-Kliniken mit dem Ziel, Kosten zu sparen, und sie werden ihre Mitglieder für eine Reha- oder AHB-Maßnahme an eine dieser Kli­ni­ken verweisen, ohne Rücksicht auf die Wünsche des Patienten. Der Patient kann gegen den Bescheid der Kasse Widerspruch ein­legen, er sollte ihn aber gut begründen können. Eine inter­essante Abhandlung des Arbeitskreises Gesund­heit e. V. zu diesem Thema und zur rechts­widrigen Praxis mancher GKVn gibt es hier:

http://www.arbeitskreis-gesundheit.de/nachrichten/krankenkassen-verlangen-rechtswidrig-zuzahlungen-bei-bewilligung-der-wunschklinik-des-patienten

---

Zitiert aus dem „Informationsportal für Rehabilitation und Gesundheit“,
http://www.reha-patient.de/index.php.

Proktitis: Entzündung des Enddarms, z. B. infolge einer Bestrahlung

Fatigue: Erschöpfung(-ssyndrom), Abgeschlagenheit, chro­nische Müdig­keit (häufige Begleiterscheinung einer Krebs­erkrankung)


Dies ist ein Auszug aus der ständig aktuell gehaltenen umfangreichen Schrift

 

Bei mir wurde Prostatakrebs festgestellt – was nun?
Erster Rat nach der Krebsdiagnose

 

die als PDF-Datei hier heruntergeladen werden kann.

rrd, 11.5.2015

Impotenz und Potenzhilfen

Erektile Dysfunktion, die umgangssprachlich auch als Impotenz bezeichnet wird, ist die Unfähigkeit, eine Erektion, die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichend ist, zu erreichen und aufrecht zu erhalten. 
Mindestens 5 Millionen Männer über 40 Jahre leiden allein in Deutschland zumindest zeitweise unter einer erektilen Dysfunktion. Sie ist also ein weitverbreitetes Problem. Dennoch begeben sich nur 10% dieser Männer in medizinische Behandlung. Zu stark ist nach wie vor das Schamgefühl ausgeprägt, um sich einem Arzt anzuvertrauen. 35% aller Männer im Alter von 40 bis 70 Jahren sind betroffen, weitere 17% leiden an leichten Erektionsstörungen. 
    

bundesverband prostatakrebs selbsthilfe potenz1

 

Die Therapiemöglichkeiten der erektilen Dysfunktion sind in den letzten Jahren deutlich verbessert und vor allem durch eine orale Medikation auch entscheidend vereinfacht worden. Man kann heute fast jedem Patienten eine an seine persönlichen Bedürfnisse angepasste Behandlung anbieten, die es ihm erlaubt, ein weitgehend normales Sexualleben aufrecht zu erhalten. 

Ein neues vielversprechendes Medikament gegen die erektile Dysfunktion wird von Takeda Pharma voraussichtlich im Laufe des Jahres 2001 in Deutschland auf den Markt gebracht. Es wirkt im Sexualzentrum des Zwischenhirns genau dort, von wo auch normalerweise eine natürliche Erektion ausgeht, und initiiert auf diese Weise eine mehr natürliche Erektion. Das neue Medikament ist eine Tablette. Sie wird einfach unter die Zunge gelegt und löst sich dort auf. Der Wirkungseintritt ist erheblich schneller als bei anderen bisher erhältlichen Tabletten. 

bundesverband prostatakrebs selbsthilfe impotenz

Potenzhilfen und Lustpillen
(aus: Apotheken Umschau)
Sildenafil
Das ist der verschreibungspflichtige Wirkstoff in Viagra®. Der Enzymhemmer bewirkt, dass sich ein bestimmter Botenstoff im Penis ansammelt und die Schwellkörpermuskulatur entspannt, damit genügend Blut einschießen kann, der Penis anschwillt und sich aufrichtet. Der Arzt prüft im Einzelfall, ob Gegenanzeigen vorhanden sind. So kann es z. B. im Zusammenwirken mit Nitraten und Molsidomin zu lebensgefährlichem Blutdruckabfall kommen. Ob Sildenafil auch bei Frauen sexuelle Dysfunktionen beheben kann, wird getestet.
Penis-Doping: Viagra hilft nur, wenn die Lust bereits da ist !

Yohimbin
Der verschreibungspflichtige Wirkstoff stammt aus einer afrikanischen Baumrinde. Als Tablette eingenommen fördert Yohimbin den Blutzufluss in die Schwellkörper.

SKAT
Bei der Schwellkörper-Autoinjektions-Therapie spritzt sich der Patient mit einer ultradünnen Nadel ein Medikament in den Penis-Schwellkörper (meist durchblutungsförderndes Alprostadil). lnnerhalb von etwa 15 Minuten soll der Piks eine Erektion auslösen.

MUSE
Der durchblutungsfördernde Wirkstoff Alprostadil wird als kleine Gelkugel mit einem Spezialapplikator in die Harnröhre eingeführt. Von dort wandert Alprostadil über feine Gefäßverbindungen in die Schwellkörper und bewirkt eine Erektion.

Vakuumpumpe
Ein Plexiglaszylinder über dem Penis saugt per Unterdruck Blut in den Schwellkörper. Ein Gummiring, der über die Peniswurzel gestreift wird, sorgt dafür, dass die Erektion nach Abnehmen des Zylinders erhalten bleibt.

Implantate
In die Schwellkörper werden entweder ein biegsamer Stab (Stab-Prothese) oder aufblasbare Zylinder (hydraulische Prothese) eingelegt, die über eine Pumpe im Hodensack mit Flüssigkeit gefüllt werden können. Sinnvoll, wenn andere Behandlungen erfolglos bleiben.

Apomorphin
Apomorphin – als Tablette unter die Zunge gelegt – wirkt auf den Botenstoff Dopamin, über den das Gehirn vermehrt Erektionssignale aussendet. Mit der europaweiten Zulassung wird Ende dieses Jahres gerechnet. Ob das Mittel auch für Frauen geeignet ist, wird noch spekuliert.

Phentolamin
Der verschreibungspflichtige Alpha-Rezeptorenblocker hemmt bestimmte Schlüsselstellen in den Blutgefäßen und fördert so die Durchblutung im Penis. Das wiederum kommt der Erektionsfähigkeit zugute. Die US-Zulassung des durchblutungsfördernden Wirkstoffs wird in Kürze erwartet.

Wichtig: Immer sollte eine Untersuchung beim Urologen vorausgehen, um die Ursache der Erektionsstörung abzuklären und die individuell richtige Therapie samt möglicher Gegenanzeigen auszuwählen

 

Termine

2. Mai 2019
3000 Schritte vom Universitätsklinikum Marburg durch den Botanischen Garten bis zur Klinik Sonnenblick
11.00 Uhr bis ca. 12.15 Uhr
Veranstalter: Stadt Marburg & SHG Marburg und Umgebung
Veranstaltungsort: Start am Schwälmer Café am Universitätsklinikum Marburg

 

4. Mai 2019
Podiumdiskussion zum Thema „Früherkennung - Therapie - Nachsorge“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer e. V.
Veranstaltungsort: Akzent Hotel „Am Burgholz“, Am Burgholz 30, 99891 Bad Tabarz

 

4. Mai 2019
Tag der offenen Tür des interdisziplinären Tumorzentrums Freiburg
11.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Universitätsklinikum Freiburg
Veranstaltungsort:Interdisziplinäres Tumorzentrum, Hugstetter Str. 53, Freiburg
Die SHG Freiburg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

7. Mai 2019
Dr. Kl. Rembrink, Facharzt für Urologie GE zum Thema „Prostatakrebs und palliativmedizinische Versorgung zu Hause“
Veranstaltungsort: Vortrag findet im MCBB Besprechungsraum Nordstern statt.
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

8. Mai 2019
Vortrag von Dr. med. Gero Domzig zum Thema „Ergänzende Krebstherapien“
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

8. Mai 2019
Vortrags- und Diskussionsabend mit Prof. Dr. Helmut Heseker, Leiter des Institut für Ernährung, Konsum und Gesudheit an der Universität Paderborn, zum Thema „Ernährung im Alter bei Krebs und die Bedeutung der eigenen Zubereitung von Mahlzeiten“
18.00 bis 19.30 Uhr
Veranstalter: ProstaCura Paderborn
Veranstaltungsort: Stiftung Westphalenhof, Luise - Hensel -Saal, Giersstr. 1, 33098 Paderborn

 

19. Mai 2019
Gelsenkirchener Selbsthilfetag
10.00 bis 14.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfe-Kontaktstelle Gelsenkirchen
Veranstaltungsort: Bergmannsheil Buer/ BKB GmbH, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen
Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer
Die Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer e. V. wird mit einem Infostand vertreten sein

 

23. Mai 2019
15. Berliner Krebskongress
15.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: RCC Congress GmbH
Veranstaltungsort: Kaiserin Friedrich-Haus, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Prostatakrebs Mariendorf (Berlin) e. V. wird mit einem Infostand vertreten sein.

 

29. Mai 2019
Tag der Begegnungen (Rosarium)
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Veranstalter:
Die SHG Wittenberg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

30. Mai bis 2. Juni 2019
Weser-Ems-Ausstellung
Veranstaltungsort: Mehrzweckgelände Tannenhausen
Veranstalter: Stadt Aurich
Die SHGs aus Aurich, Emden, Wittmund und Norden werden mit einem Infostand vertreten sein

 

4. Juni 2019
Vortrag von PD Dr. W. Vahlensieck, Bad Nauheim zum Thema "Gesunde Lebensführung bei Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

5. Juni 2019
Vortrag von Bernd Troche, LV-NRW des BPS, zum Thema „Angst vor Prostatakrebs? Moderne Optionen der Diagnose und Therapien"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

28. Juni 2019
4. Uro-Marsch-Eibenhardtpfad
Veranstalter: Prof. Dr. Axel Hegele, Klinik für Urologie und Kunderurologie, UKGM, Standort Marburg
Weitere Informationen finden Sie hier

 

28. bis 30. Juni 2019
Rheinland-Pfalz-Tag 2019
Veranstalter: Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe – KISS Pfalz Selbsthilfetreff Pfalz e.V.
Veranstaltungsort: Annweiler

 

2. Juli 2019
Vortrag von Dr. U. Forner, Ltd. Oberarzt Klinik für Urologie zum Thema "Die gutartige Vergrößerung der männlichen Prostata
(Benigne Prostatahyperplasie BPH oder BPS)"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

 

 

 

 







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