Eine Aktive Überwachung zielt prinzipiell auf die kurative Therapie. Zur Vermeidung der Neben­wirkungen von OP und Bestrahlung schiebt man diese so lange auf, bis der Tumor fortschreitet oder der Patient eine Therapie wünscht. Anders als Prostatakrebs­patienten mit Niedrigrisiko (PSA ≤ 10 ng/ml; Gleason-Score [GS] ≤ 6; T-Stadium ≤ cT2a) entwickeln jene mit einem Intermediär­risiko (PSA > 10 ng/ml bis 20 ng/ml oder GS 7 oder cT-Kategorie 2 b) mehr Metastasen und sterben früher unter aktiver Überwachung. Lesen Sie hier weiter.