Gelebte Selbsthilfegruppenarbeit
BPS-Jubiläumsreise

Das erste BPS-Magazin
2002 erschien das erste BPS-Magazin – aus heutiger Sicht optisch vielleicht noch „verbesserungswürdig“, aber inhaltlich schon prall gefüllt mit Wissenschaftlichem, Informativem und Menschlichem. In den folgenden Jahren haben sich Schwerpunkte, Seitenzahlen und Gestaltung verändert – lediglich das intensive Bemühen der Redaktion um seriöse und evidenzbasierte Informationen ist bis heute geblieben.
Aktuell hat das BPS-Magazin 32 Seiten, 7.500 Exemplare werden gedruckt und an 430 externe Adressen (Kliniken, Praxen, Institutionen und Einzelpersonen) verschickt, 4.100 Exemplare erhalten die Selbsthilfegruppen. Weitere Exemplare finden interessierte Leser und Leserinnen auf Selbsthilfetagen, Messen und Kongressen.
Seit 2021 gibt es – inhaltlich identisch zur Druckausgabe – eine digitale Ausgabe mit interaktiven Links und Mailadressen. Mit Blick auf Ressourcenschonung und Kostenersparnis sind fast 600 Abonnenten eine erfreuliche und zukunftsweisende Tendenz.
Denn nur Dank der finanziellen Unterstützung der Deutschen Krebshilfe und der Gesetzlichen Krankenkassen kann das BPS-Magazin evidenzbasiert und ausschließlich wissenschaftlich-medizinischer Gewissheit verpflichtet allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung gestellt werden – und das seit 2002 …
