Ein Prostata­karzinom ist bei Patienten mit niedrigem Testosteron­spiegel häufig aggressiver und spricht schlechter auf eine Hormon­entzugs­therapie an. US-Wissen­schaftler haben nun heraus­gefunden, dass sich bei einem niedrigen Testosteronwert das Mortalitäts­risiko durch zusätz­liches Doce­taxel nicht verringert, bei einem normalen Testosteron­spiegel hingegen schon. Damit könnten Patienten mit nicht-metasta­siertem Hoch­risiko-Prostata­krebs und einem normalem Testosteron­wert von der Docetaxel-Einnahme (zusätzlich zu einer Strahlen- und Hormon­entzugs­therapie) profi­tieren. Lesen Sie hier weiter.