Zur Standard­behandlung beim neu metastasierten hormon­sensitiven Prostata­karzinom zählt die Androgen­deprivations-Therapie (ADT). Ihre Wirksamkeit wird durch die Zugabe des Androgen­synthese-Hemmers Abirateron­acetat (mit Prednisolon) oder des Androgen­rezeptor-Anta­gonisten Enzalu­tamid signifikant verbessert, aber ob die Kombi­nation beider Medika­mente einen zusätzlichen Nutzen bringt, ist bislang unklar.

Wie ärzteblatt.de nun berichtet, ist es in der Erstlinien­therapie des hormon­sensitiven metas­tasierten Prostata­karzinoms offenbar nicht erforderlich, Enzalu­tamid zu geben: Abirateron&hsy;acetat alleine zusätzlich zur Androgen­deprivation hat den gleichen Effekt und verschafft einen Überlebens­vorteil, der mindestens sieben Jahre lang andauert. Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.