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Medisuch Siegel 2012

Nachsorge bei Prostatakrebs

In diesem Bereich finden Sie verschiedene Informationen zur Nachsorge bei behandeltem Prostatakrebs. Es wird hierbei nicht nach vorangegangener Therapie unterschieden.

Regelmäßige Nachsorgen beim Urologen sind notwendig, um rechtzeitig eingreifen zu können, falls sich ein neuer Tumor gebildet hat oder der noch vorhandene Tumor sich weiter ausbreitet.

Nur so kann Ihr behandelnder Arzt Begleit- und Folgeerkrankungen verhindern oder zumindest eindämmen. 
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Körperliche Aktivität verkürzt Zeit der Inkontinenz nach Prostata-OP

Köln, 22. Februar 2012 - Eine umfangreiche Studienanalyse der Deutschen Sporthochschule Köln mit über 2.500 Prostatakrebspatienten belegt, dass Schließmuskeltraining unter besonderer Berücksichtigung des Beckenbodens den Männern ihren „Halt“ zurückgibt.

Durch ein gezieltes Schließmuskel- und Beckenbodentraining lässt sich das Risiko und die Dauer einer Inkontinenz als Folge einer Prostatakrebs-Operation senken.

Der Volltext ist nachzulesen auf der Web-Präsenz der Deutschen Sporthochschule Köln.

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Deutsche Urologen empfehlen Reha nach Prostatakrebs-Behandlung

PRESSEINFORMATION

Schneller zurück ins gewohnte Leben

Düsseldorf. Immer wieder fragen betroffene Patienten, ob nach der Behandlung eines Prostatakarzinoms eine Reha notwendig ist. Pauschal lässt sich das kaum beantworten. „Die Entscheidung hängt besonders vom Stadium der Erkrankung ab und damit auch von der Art der Behandlung sowie ihrer unterschiedlichen Folgeerscheinungen“, sagt Dr. Axel Schroeder, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V.. Meistens wird eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) jedoch sehr empfohlen, so der Urologe aus Neumünster. „Sie führt zur zügigeren Überwindung körperlicher und persönlicher Einschränkungen und damit zur schnelleren Rückkehr in den gewohnten Lebensalltag“, betont auch die Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), Professor Dr. Sabine Kliesch. Offizielle Angaben über die Zahl beantragter AHB und Rehas nach der Primärbehandlung von Prostatakrebs gibt es zwar nicht, nach Schätzungen geschieht dies jedoch nur in jedem zweiten Fall.

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Grenzen überwinden, Palliativ-Versorgung verbessern

 09.09.2010

Palliativexperten kritisieren Strukturdefizite in Deutschland

Dresden (jft) – Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung haben einen gesetzlichen Anspruch auf umfassende Palliativ-Versorgung. Dabei sollen weder ihr Alter, noch die Art ihrer Grunderkrankung oder der Ort, an dem sie betreut werden wollen oder müssen, eine Rolle spielen. Fakt ist jedoch, dass dieser Anspruch nicht bundesweit flächendeckend umgesetzt werden kann, weil entsprechende Angebote noch fehlen. Bei der Auftakt-Pressekonferenz des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DPG) in Dresden heute, am 9. September 2010, appellierte Professor Dr. Christof Müller-Busch, Präsident der DGP, die Strukturdefizite rasch zu beheben und die Bemühungen für eine flächendeckende Versorgung zu intensivieren.

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Standard für die Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom – ein multidisziplinärer Konsens

 (22.10.2015) Der Prostatakrebspatient erlebt seine Erkrankung in einer langen Kette von einzelnen Abschnitten: Früherkennung – Diagnose – Therapie – Rehabilitation – Nachsorge. Die ersten drei Schritte sind eindeutig und ausführlich in der „S3-Leitlinie Prostatakrebs“ erfasst, werden regelmäßig überprüft und auf einem aktuellen Stand gehalten. Obwohl sich zahlreiche Arbeits- und Fachgruppen der Fachgesellschaften, die Deutsche Rentenversicherung - Bund und die Krankenkassen an der Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom beteiligen, existiert für diese Patienten kein standardisiertes Rehabilitationsprogramm.  dgho logo

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Verbesserung der Inkontinenzversorgung

(24.03.2016) Die Qualitätskriterien für aufsaugende Inkontinenzmittel („Vorlagen, Windeln“) wurden deutlich angehoben. Dies teilte der GKV-Spitzenverband kürzlich mit und reagierte damit  endlich auf die langjährigen Beschwerden von Patienten mit Harninkontinenz. Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. fordert Krankenkassen und Hersteller auf, die angehobenen Qualitätsanforderungen schnell zu realisieren. gkv logo

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Erstmals einheitlicher Reha-Standard für Patienten mit Prostatakrebs entwickelt

(08.09.2016) Zum ersten Mal haben Fachgesellschaften unter Beteiligung der Selbsthilfe ein standardisiertes Rehabilitationsprogramm für Patienten mit Prostatakrebs veröffentlicht.
Der neue interdisziplinäre Standard wurde vom Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) initiiert und mit den federführenden Institutionen der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) sowie mit den Arbeitskreisen Onko Reha der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (DAPO) entwickelt. Der Standard richtet sich an alle Prostatakrebspatienten rehabilitierende Kliniken und Berufsgruppen in der uroonkologischen Rehabilitation.
Der Reha-Standard ist kostenfrei im Portal German Medical Science unter http://www.egms.de/static/de/journals/ors/2015-4/ors000022.shtml abrufbar.
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Zum ersten Mal haben Fachgesellschaften unter Beteiligung der Selbsthilfe ein standardisiertes Rehabilitationsprogramm für Patienten mit Prostatakrebs veröffentlicht.

Der neue interdisziplinäre Standard wurde vom Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) initiiert und mit den federführenden Institutionen der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) sowie mit den Arbeitskreisen Onko Reha der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (DAPO) entwickelt. Der Standard richtet sich an alle Prostatakrebspatienten rehabilitierende Kliniken und Berufsgruppen in der uroonkologischen Rehabilitation.

Der Reha-Standard ist kostenfrei im Portal German Medical Science unter http://www.egms.de/static/de/journals/ors/2015-4/ors000022.shtml  abrufbar.

Termine

2018

17. Oktober 2018
Vortrag von N.N., „Die Alte Stadtapotheke“, zum Thema „Schüssler Salze – Unterstützung zur Stärkung“ von Körper und Seele“    
18.30 Uhr
Veranstalter: SHG Heidekreis
Veranstaltungsort: Dachgeschoss der felto Filzwelt Soltau, Marktstraße 19, 29614 Soltau

 

21. Oktober 2018
2. Selbsthilfetag
10.00 bis 17.00 Uhr
Veranstalter: Bonifatius Hospital Lingen
Veranstaltungsort: Bonifatius Hospital Lingen, Wilhelmstraße 13, 49808 Lingen
Die SHGs Lingen (Ems) und Sögel-Hümmling werden mit einem Infostand vertreten sein

 

24. Oktober 2018
Vortrag von Prof. Dr. Christian Weiß, Direktor für Radioonkologie und Strahlentherapie am Klinikum Darmstadt zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen der modernen Strahlentherapie beim Prostatakarzinom“.
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Darmstadt und Umgebung
Veranstaltungsort: Gemeindesaal von St. Josef, Darmstadt- Eberstadt, Gabelsbergerstr. 17

 

27. und 28. Oktober 2018
Tag der Lingener Senioren
15.00 bis 18.00 Uhr & 11.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems)
Veranstaltungsort: Halle IV, Kaiserstraße 10 A, 49809 Lingen (Ems)
Die SHGs Lingen (Ems) und Sögel-Hümmling werden mit einem Infostand vertreten sein

 

6. November 2018
Vortrag von Dr. Th. Peiler, Facharzt für Urologie GE-Buer zum Thema „Komplementärmedizin:
Selbstheilungskräfte aktivieren“
18.00 Uhr
Veranstalter: Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

7. November 2018
Vortrag von Dr. Anne Katharina Wiegand, Oberärztin der gynäkologischen Abteilung der Agaplesion-Klinik Rotenburg, zum Thema „Brustkrebs – Früherkennung, Therapiemöglichkeiten, Nachsorge“    
18.30 Uhr
Veranstalter: SHG Heidekreis
Veranstaltungsort: Dachgeschoss der felto Filzwelt Soltau, Marktstraße 19, 29614 Soltau

 

10. November 2018
Patientenforum zum Thema „Krebsselbsthilfe 2018 – zwischen Gruppentreffen, Chats und Online-Foren“
9.00 bis 17.00 Uhr
Veranstalter: Krebsinformationsdienst KID
Veranstaltungsort: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
Aktuelle Informationen finden Sie hier

 

12. November 2018
Karl-Heinz Stein, Schriftführer LPS NRW zum Thema „Schwerbehindertenrecht / Anträge usw.“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: alte Personalkantine im Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop - Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper

 

21. November 2018
Vortrag von PD Dr. Egbert Hüttemann, Leiter der Anästhesie am Städtischen Klinikum Worms zum Thema „Wie sicher ist Narkose heute?“
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Darmstadt und Umgebung
Veranstaltungsort: Gemeindesaal von St. Josef, Darmstadt- Eberstadt, Gabelsbergerstr. 17

 

24. November 2018
Patientenkongress der Stiftung Deutsche Krebshilfe
ab 9.30 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe
Veranstaltungsort: pentahotel Gera, Gutenbergstraße 2a, 07548 Gera
Weitere Informationen finden Sie hier. Der Eintritt ist frei

 

24. November 2018
ab 9.30 Uhr
Informationstag Prostatakrebs 2018 mit dem Schwerpunkt „Fake News – was ist dran an neuen Therapiemöglichkeiten bei Prostatakrebs?“
Veranstalter: Prostatakarzinomzentrum Regensburg
Veranstaltungsort: Caritas-Krankenhaus St. Josef, Landshuter Straße 65, 93053 Regensburg
Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer
Die SHG Procas Regensburg/Oberpfalz wird mit einem Infostand vertreten sein

 

4. Dezember 2018
Veranstaltung für angemeldete Gäste
18.00 Uhr
Veranstalter: Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

2019

22. – 23. Februar 2019
6. Brandenburger Krebskongress unter dem Motto „Onkologie im Land Brandenburg – Immer in Bewegung“
Veranstalter: LAGO Brandenburg e.V., Tumorzentrum Land Brandenburg e.V.
Veranstaltungsort: Dorint Hotel Sanssouci, Potsdam
Anmeldung, Programm und weitere Informationen finden Sie hier

 

6. März 2019
Vortrag von Dr. med. A. Werner & Catrin Ahrens-van Westen, Krebsberatungsstelle Soltau, zum Thema „Was ist Psychoonkologie? Die seelische und soziale Betreuung Krebskranker“
18.30 Uhr
Veranstalter: SHG Heidekreis
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

3. April 2019
Vortrag von Dr. med. A. Werner, Krebsberatungsstelle Soltau, zum Thema „Spezielle ambulante Palliativ-Versorgung im Heidekreis“
18.30 Uhr
Veranstalter: SHG Heidekreis
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

8. Mai 2019
Vortrag von Dr. med. Gero Domzig, Schneverdingen zum Thema „Ergänzende Krebstherapien“    
18.30 Uhr
Veranstalter: SHG Heidekreis
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 mit dem Thema „Wissen macht Mut“
Veranstaltungsort: Frankfurt

 

 

 

 

 







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