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Nachsorge bei Prostatakrebs

In diesem Bereich finden Sie verschiedene Informationen zur Nachsorge bei behandeltem Prostatakrebs. Es wird hierbei nicht nach vorangegangener Therapie unterschieden.

Regelmäßige Nachsorgen beim Urologen sind notwendig, um rechtzeitig eingreifen zu können, falls sich ein neuer Tumor gebildet hat oder der noch vorhandene Tumor sich weiter ausbreitet.

Nur so kann Ihr behandelnder Arzt Begleit- und Folgeerkrankungen verhindern oder zumindest eindämmen. 
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Körperliche Aktivität verkürzt Zeit der Inkontinenz nach Prostata-OP

Köln, 22. Februar 2012 - Eine umfangreiche Studienanalyse der Deutschen Sporthochschule Köln mit über 2.500 Prostatakrebspatienten belegt, dass Schließmuskeltraining unter besonderer Berücksichtigung des Beckenbodens den Männern ihren „Halt“ zurückgibt.

Durch ein gezieltes Schließmuskel- und Beckenbodentraining lässt sich das Risiko und die Dauer einer Inkontinenz als Folge einer Prostatakrebs-Operation senken.

Der Volltext ist nachzulesen auf der Web-Präsenz der Deutschen Sporthochschule Köln.

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Grenzen überwinden, Palliativ-Versorgung verbessern

 09.09.2010

Palliativexperten kritisieren Strukturdefizite in Deutschland

Dresden (jft) – Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung haben einen gesetzlichen Anspruch auf umfassende Palliativ-Versorgung. Dabei sollen weder ihr Alter, noch die Art ihrer Grunderkrankung oder der Ort, an dem sie betreut werden wollen oder müssen, eine Rolle spielen. Fakt ist jedoch, dass dieser Anspruch nicht bundesweit flächendeckend umgesetzt werden kann, weil entsprechende Angebote noch fehlen. Bei der Auftakt-Pressekonferenz des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DPG) in Dresden heute, am 9. September 2010, appellierte Professor Dr. Christof Müller-Busch, Präsident der DGP, die Strukturdefizite rasch zu beheben und die Bemühungen für eine flächendeckende Versorgung zu intensivieren.

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Standard für die Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom – ein multidisziplinärer Konsens

 (22.10.2015) Der Prostatakrebspatient erlebt seine Erkrankung in einer langen Kette von einzelnen Abschnitten: Früherkennung – Diagnose – Therapie – Rehabilitation – Nachsorge. Die ersten drei Schritte sind eindeutig und ausführlich in der „S3-Leitlinie Prostatakrebs“ erfasst, werden regelmäßig überprüft und auf einem aktuellen Stand gehalten. Obwohl sich zahlreiche Arbeits- und Fachgruppen der Fachgesellschaften, die Deutsche Rentenversicherung - Bund und die Krankenkassen an der Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom beteiligen, existiert für diese Patienten kein standardisiertes Rehabilitationsprogramm.  dgho logo

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Verbesserung der Inkontinenzversorgung

(24.03.2016) Die Qualitätskriterien für aufsaugende Inkontinenzmittel („Vorlagen, Windeln“) wurden deutlich angehoben. Dies teilte der GKV-Spitzenverband kürzlich mit und reagierte damit  endlich auf die langjährigen Beschwerden von Patienten mit Harninkontinenz. Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. fordert Krankenkassen und Hersteller auf, die angehobenen Qualitätsanforderungen schnell zu realisieren. gkv logo

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Was hilft gegen Inkontinenz nach einer Prostata-Operation?

In der NDR-Sendung „Visite“ vom 21. März 2017 stellte Prof. Axel Merseburger, Direktor der Klinik für Urologie am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, verschiedene Methoden zur Behandlung von Inkontinenz nach einer Radikalen Prostatektomie vor. Den Beitrag und weitere Informationen zur Sendung finden Sie hier. arzt patient

Termine

 20. November 2019
„Offene Sprechstunde“ mit Prof. Dr. med. H. Sperling, Prostatakrebs-Zentrum am Niederrhein
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Mönchengladbach
Veranstaltungsort: Krankenhaus Maria Hilf GmbH (ehemals Franziskushaus), Forum, Konferenzraum K 1), Viersener Str. 450 in 41063 Mönchengladbach

 

23. November 2019
Informationstag Prostatakrebs 2019 mit dem Schwerpunkt „Stellenwert der Psychoonkologie für Prostatakrebspatienten“
9.30 bis 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: Caritas-Krankenhaus St. Josef, Landshuterstraße 65, 93053 Regensburg, Hörsaal
Veranstalter: Klinik für Urologie Caritas-Krankenhaus St. Josef/PROCAS Selbsthilfegruppe Regensburg/Oberpfalz
Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsprogramm

 

27. November 2019
Vortrag von Sascha Brinkmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Gemeinschaftspraxis „Health Prevent", Hannover zum Thema „Die Bedeutung der Darmflora bei der Krebsentstehung und -behandlung"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau (Außenstelle des OAK Walsrode), Bahnhofstraße 15, 29614 Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

28. November 2019
Vortrag von Dr. med. J. Gleißner, MVZ/DGU Hofaue Wuppertal zum Thema „Bericht vom DGU-Kongress 2019“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

30. November 2019
Aktionstag „Gemeinsam gegen Krebs“
11.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Theater Osnabrück, Oberes Foyer, Domhof 10/11, 49074 Osnabrück
Veranstalter:Klinikum Osnabrück
Das Programm finden Sie hier
Die SHG Osnabrück word mit einem Infostand vertreten sein

 

2020
1. Februar 2020
Patientenaktionstag zum Thema „Rund um den Krebs – was neben der eigentlichen Therapie noch wichtig ist“
10.00 bis 15.00 Uhr
Veranstalter: Asklepios Klinik St. Georg
Veranstaltungsort: Kongresszentrum „Georgie“, c/o Asklepios Klinik St. Georg, Lohmühlenstr. 5, 20099 Hamburg

 

 

 

 







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