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Medisuch Siegel 2012

Deutsche Urologen empfehlen Reha nach Prostatakrebs-Behandlung

PRESSEINFORMATION

Schneller zurück ins gewohnte Leben

Düsseldorf. Immer wieder fragen betroffene Patienten, ob nach der Behandlung eines Prostatakarzinoms eine Reha notwendig ist. Pauschal lässt sich das kaum beantworten. „Die Entscheidung hängt besonders vom Stadium der Erkrankung ab und damit auch von der Art der Behandlung sowie ihrer unterschiedlichen Folgeerscheinungen“, sagt Dr. Axel Schroeder, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V.. Meistens wird eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) jedoch sehr empfohlen, so der Urologe aus Neumünster. „Sie führt zur zügigeren Überwindung körperlicher und persönlicher Einschränkungen und damit zur schnelleren Rückkehr in den gewohnten Lebensalltag“, betont auch die Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), Professor Dr. Sabine Kliesch. Offizielle Angaben über die Zahl beantragter AHB und Rehas nach der Primärbehandlung von Prostatakrebs gibt es zwar nicht, nach Schätzungen geschieht dies jedoch nur in jedem zweiten Fall.

bundesverband prostatakrebs selbsthilfe presseinformation 
 


In Deutschland ist das Prostatakarzinom mit mehr als 60.000 Neubefunden pro Jahr die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Eine Primärbehandlung bei Prostatakrebs – ganz gleich, ob durch eine Operation oder durch Strahlentherapie - ist ein schwerer körperlicher Eingriff, der in der Regel immer von unerwünschten Folgen begleitet ist. „Bei der radikalen Prostatektomie können dies Inkontinenz und erektile Dysfunktion sein, bei der Strahlenbehandlung eher allgemeine Erschöpfung sowie Symptomatiken von Darm und Blase und erst in der Spätfolge Erektionsstörungen“, so Dr. Schroeder. In allen Fällen ist die seelische Belastung für den Patienten hoch – nicht allein durch die Diagnose Krebs, sondern auch durch die Behandlung. Rezidivängste, depressive Episoden und Schlafstörungen sind keine Seltenheit. Aus diesen Gründen hält auch Dr. Dr. Stefan Buntrock, Chefarzt einer großen Rehaklinik, nach onkologischen Eingriffen in jedem Fall eine urologische Anschlussheilbehandlung, aber im weiteren Krankheitsverlauf auch eine Rehabilitation für notwendig.

Anschlussheilbehandlung und Reha unterscheiden sich hauptsächlich durch den Zeitpunkt, zu dem sie nach der Behandlung eingeleitet werden. Die AHB muss spätestens zwei Wochen nach der Entlassung aus der Akutklinik beginnen, die Reha binnen eines Jahres. Weil der Körper des Patienten zum Zeitpunkt einer AHB in der Regel noch nicht wieder voll belastbar ist, wird dies beispielsweise bei der Intensität von Bewegungsübungen des Beckenbodens berücksichtigt, erläutert Dr. Dr. Buntrock, in dessen Klinik AHB den überwiegenden Teil der Rehabilitationsmaßnahmen ausmachen. „Ob AHB oder Reha, wir sehen die Krankheit nicht körperlich isoliert, sondern in einem bio-psycho-sozialen Kontext. Die Rehabilitation darf sich nicht nur auf die körperlichen Folgen beschränken, sondern sie soll zudem die psychischen Belastungen der Patienten angehen und auch die Krankheitsfolgen im Zusammenhang mit Familie, Partnerschaft, Arbeit und sozialer Aktivität berücksichtigen,“ so der Urologe aus Bad Wildungen. Es gehe um Lebensqualität.

Kostenträger von AHB und Rehas ist in den meisten Fällen die Deutsche Rentenversicherung (DRV). Zahlen zu medizinischen Rehabilitationen nach Prostatakrebs-Operationen hat die DRV nicht. Reha-Experte Dr. Dr. Buntrock geht davon aus, dass höchstens bei 50 Prozent aller Eingriffe anschließend eine AHB oder Reha folgt. Es gebe keine Daten darüber, warum sie nicht öfter in Anspruch genommen würden. Häufiger sei von Patienten zu hören, dass sie nach dem überstandenen Eingriff nur ungern ihr gewohntes Umfeld verließen. Doch auch die Möglichkeit einer wohnortnahen ambulanten Rehabilitation wird, nach Informationen der „Ärzte Zeitung“, selten genutzt. Ihr Anteil liegt danach nur bei etwa einem Prozent aller onkologischen Rehas.

Einen Schwerpunkt von urologischen AHB und Reha-Maßnahmen sieht Chefarzt Buntrock in der Behandlung postoperativer Harninkontinenz. Dabei hilft nach seinen Worten der Faktor Zeit. Die aktive Mitgestaltung durch entsprechendes Training verkürze jedoch die Zeiträume und erhöhe die Erfolgsaussichten. Der ganzheitliche Ansatz ziele aber eben auch darauf, die psychische Belastung des Krebspatienten zu mindern und seine uneingeschränkte Wiedereingliederung in das gewohnte familiäre, soziale und berufliche Leben zu forcieren. Angesichts des Alters der Patientengruppe – oft 60 Jahre und mehr – sei es in der Reha zudem wichtig, durch angeleitete Änderungen des Lebensstils darüber hinaus Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes oder Bluthochdruck zu minimieren. Nach Empfehlung durch ihren behandelnden Urologen in Klinik oder Praxis sollten Prostatakrebs-Patienten die urologische Rehabilitation deshalb möglichst nutzen, resümieren DGU-Pressesprecherin Prof. Kliesch und der Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V., Dr. Schroeder.

Weitere Informationen:

DGU/BDU-Pressestelle

Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Stremelkamp 17
21149 Hamburg
Tel: 040 - 79 14 05 60
Mobil: 0170 - 48 27 28 7
E-Mail: redaktion@bettina-wahlers.de

Termine

 

2017

 24. und 25. Februar 2017
5. Brandenburger Krebskongresses zum Thema „Onkologie im Land Brandenburg – gut versorgt in jeder Lebensphase“
Veranstalter: Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg  e. V. (LAGO) und  Tumorzentrum Brandenburg e. V. (TZBB)
Veranstaltungsort: Dorint Hotel Sanssouci Berlin/Potsdam

 

25. Februar 2017
8. Krebsinformationstag Hannover
10.00 bis 16.30 Uhr
Veranstaltungsort: Congresszentrum WIENECKE XI, Hildesheimer Straße 380, 30519 Hannover
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.krebsinformationstag.de/kit_hannover_2017/
Die SHG Burgdorf wird mit einem Info-Stand vertreten sein

 

3. März 2017
Wissenswertes über die Prostata – Informationen und Hilfen für Betroffene und Interessierte
17.00 Uhr
Veranstalter: Prostatazentrum am Universitätsklinikum Münster
Veranstaltungsort: Aula im Schloss Münster, Schlossplatz 2
Das Programm finden Sie hier
Die Teilnahme ist kostenfrei

 

4. März 2017
13. Siegener Prostatasymposium
Veranstaltungsort: Bismarckhalle, Bismarckstraße 47, 57076 Siegen-Weidenau; Parkplatz vor der Tür  
Nähere Informationen über www.prostatakrebs-siegen.de oder telefonisch beim Gruppensprecher (Tel.: 02735/5260).         
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

6. März 2017
Vortrag von Dr. Malte Krönig, Facharzt für Urologie, Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Freiburg zum Thema „MONA LiSA, das revolutionäre Biopsieverfahren“
19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum des Nebengebäudes des Kreiskrankenhauses Emmendingen, Beginn:
Veranstalter: SHG Prostatakrebs „DELFIN“, Kreis Emmendingen, Ansprechpartner: Horst Köntopp, Tel. 07644 – 930 190

 

7. März 2017
PD Dr. R. Galalae, Chefarzt Radiologie Ev. Kliniken Gelsenkirchen: „Brachytherapie bei Prostatakrebs als Niedrig- und Hochdosistherapie“
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

13. März 2017
Vortrag von P. Spettmann, Malteser Hilfsdienst, zum Thema "Geschichte, Spiritualität und Aufgaben der Malteser"
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Alte Personalkantine im Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop, Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper

 

13. März 2017
Vorträge von Dr. Raab, Leiterin Konzernmanagement und Recht des Klinikums Darmstadt und Herr Schiweck, Rechtsanwalt und Notar zum Thema „Patientenverfügung“
18.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. eine  in Darmstadt.
Veranstaltungsort: Gebäude 6 des Klinikums Darmstadt
Die Veranstaltung ist kostenlos und Interessierte können nach Anmeldung gerne teilnehmen (Teilnehmerzahl ist begrenzt)
Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer

 

16. März 2017  
Online-Vortrag des BPS von PD Dr. Ohlmann Uni Klinik Homburg Saar zum Thema „Therapieoptionen bei einem PSA-Rezidiv“
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Prostatakrebs  Worms und Umgebung
Veranstaltungsort: Clubhaus Poseidon, Carl-Villing-Str.47, Worms

 

24. bis 25. März 2017
Kasseler Gesundheitstage
9 bis 18 Uhr
Veranstalter: Regionalmanagement NordHessen GmbH, 34117 Kassel
Veranstaltungsort: Kongress Palais Kassel, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel
Die SHG Kassel wird mit einem Infostand vertreten sein

 

25. März 2017
5. Brandenburger Patiententag
9.00 bis 15.00 Uhr
Veranstalter: Brandenburgische Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: IHK Potsdam, Breite Straße 2 A - C, 14467 Potsdam
Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer
Die SHG Potsdam wird mit einem Infostand vertreten sein

 

25. und 26. März 2017
Gesundheitsmesse SaarVital mit einem Vortrag von Norbert Kehl, Vorsitzender der SHG Saarbrücken zum Thema "Prostatakrebsfrüherkennung durch PSA-Bestimmung"
Veranstalter: „Der Wochenspiegel“
Veranstaltungsort: Losheim am See
Die SHG Saarbrücken wird mit einem Infostand vertreten sein

 

3. April 2017
Vortrag von Dr. Arne Klünsch, Facharzt für Urologie, Urologische Gemeinschaftspraxis, Waldkirch zum Thema „Aus dem Leben eines Urologen, mein Alltag“
19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum des Nebengebäudes des Kreiskrankenhauses Emmendingen, Beginn:
Veranstalter: SHG Prostatakrebs „DELFIN“, Kreis Emmendingen, Ansprechpartner: Horst Köntopp, Tel. 07644 – 930 190

 

4. April 2017
Chr. Wendt, Leitung Betreuungsstelle der Stadt Gelsenkirchen: „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Neue Gesetzgebung zu Patientenverfügung – was ist richtig?“
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

4. April 2017
Vortrag PD Dr. Niegisch: „Medikamentöse Therapie des Prostatakarzinoms – aktuellster Stand“
17.00 Uhr
Veranstalter: Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe-Düsseldorf
Veranstaltungsort:  Urologische Klinik, Universitätsklinikum Düsseldorf, Gebäude 13.72, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
Weitere Informationen bei Dieter Claas, Tel. 0211-48 69 53

 

2. Mai 2017
Dr. U. Forner, Ltd. Oberarzt Klinik für Urologie: „Fragen zum Prostatakrebs an den Urologen“
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

6. Mai 2017
Patientenforum anlässlich der Jahreshauptversammlung des RV Neue Bundesländer mit folgenden Themen: Buchlesung: „Tote Hosen – Worüber Männer schweigen“ und eine Podiumsdiskussion zum Thema „Früherkennung - Therapie - Nachsorge“ mit Dr. Hugo Plate und Miroslav Markov
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstalter: Regionalverband Neue Bundesländer
Veranstaltungsort: Saal des Hotels „Am Burgholz“, Tabarz

 

8. Mai 2017
Vortrag von Dr. Christian Leiber, Universitätsklinikum Freiburg, Abteilung Urologie zum Thema „Alles, was Sie zum Thema Erektionsstörungen schon immer wissen wollten, aber sich nie getraut haben, zu fragen“
19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum des Nebengebäudes des Kreiskrankenhauses Emmendingen, Beginn:
Veranstalter: SHG Prostatakrebs „DELFIN“, Kreis Emmendingen, Ansprechpartner: Horst Köntopp, Tel. 07644 – 930 190

 

8. Mai 2017
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Alte Personalkantine im Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop, Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper

 

6. Juni 2017
PD Dr. St. Miller, Chefarzt Klinik für Urologie: „Entscheidungshilfen bei Prostatakrebs“
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

10. Juni 2017
Stadtfest Bottrop
Veranstaltungsort: Innnenstadt Bottrop
Die SHG Bottrop wird mit einem Infostand vertreten sein
Weitere Informationen finden Sie hier

 

12. Juni 2017    
Forum für Erfahrungsaustausch
19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum des Nebengebäudes des Kreiskrankenhauses Emmendingen, Beginn:
Veranstalter: SHG Prostatakrebs „DELFIN“, Kreis Emmendingen, Ansprechpartner: Horst Köntopp, Tel. 07644 – 930 190

 

12. Juni 2017
SHG-Bericht von der Mitgliederversammlung des BPS mit anschließender Diskussion
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Alte Personalkantine im Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop, Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper

 

4. Juli 2017
Dr. S. Lenz, OÄ Klinik für Anästhesiologie: „Anästhesie (Narkose) im Alter – Wirkung und Nebenwirkung“   
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

4. Juli 2017
Vortrag PD Dr. Arsov: „Biomarker beim Prostatakarzinom“
17.00 Uhr
Veranstalter: Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe-Düsseldorf
Veranstaltungsort:  Urologische Klinik, Universitätsklinikum Düsseldorf, Gebäude 13.72, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
Weitere Informationen bei Dieter Claas, Tel. 0211-48 69 53

 

19. bis 20. Juli 2017
Therapieseminar / 15-jähriges Jubiläum der SHG Prostataerkrankungen Bottrop e.V. in der Bildungsakademie „Die Wolfsburg“ 45478 Mülheim/R.
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Bildungsakademie „Die Wolfsburg“ 45478 Mülheim/R.
                           
1. August 2017
Dr. U. Forner, Ltd. Oberarzt Klinik für Urologie: Die gutartige Vergrößerung der Prostata, wie wird so etwas behandelt? Und muss man behandeln?“
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

4. September 2017    
Vortrag von PD Dr. Martin Schöntaler, Klinik für Urologie, Universitätsklinkum Freiuburg, Abteilung Miniml invasive Techniken zum Thema „INKONTINENZ, Urolift & Co, Neue Perspektive“
19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum des Nebengebäudes des Kreiskrankenhauses Emmendingen, Beginn:
Veranstalter: SHG Prostatakrebs „DELFIN“, Kreis Emmendingen, Ansprechpartner: Horst Köntopp, Tel. 07644 – 930 190

 

5. September 2017
W. Zimmermann, Journalist, Autor, Regisseur, Berlin: Autorenlesung, „Liebe-Lust-Prostata“. Eine wahre Liebesgeschichte. Gespräch – Autor – Auditorium erwünscht
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

11. September 2017
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Alte Personalkantine im Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop, Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper

 

9. Oktober 2017
Vortrag von Dr. med. M. Müller, Chefarzt der Urologie des KKH Bottrop zum Thema "Behandlung der gutartigen Vergrößerung der Prostata"
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Alte Personalkantine im Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop, Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper

 

10. Oktober 2017
Dr. H. Karstedt, Facharzt für Urologie Gelsenkirchen-Buer: „Prostatakrebs für Anfänger“
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

10. Oktober 2017
Vortrag Diplompsychologe Christian Rosenau: „Sexualität bei Prostatakarzinomen“
17.00 Uhr
Veranstalter: Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe-Düsseldorf
Veranstaltungsort:  Urologische Klinik, Universitätsklinikum Düsseldorf, Gebäude 13.72, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf
Weitere Informationen bei Dieter Claas, Tel. 0211-48 69 53

 

6. November 2017    
Forum für Erfahrungsausgtausch
19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum des Nebengebäudes des Kreiskrankenhauses Emmendingen, Beginn:
Veranstalter: SHG Prostatakrebs „DELFIN“, Kreis Emmendingen, Ansprechpartner: Horst Köntopp, Tel. 07644 – 930 190

 

7. November 2017
Dr. Th. Peiler, Facharzt für Urologie Gelsenkirchen-Buer: „Neue Entwicklungen in der Behandlung
des Prostatakarzinoms“
18.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer
Veranstaltungsort: Seminarraum der Reha-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)

 

13. November 2017
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Alte Personalkantine im Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop, Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper