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Die Radikale Prostatektomie (RP)

Die Radikale Prostatektomie ist die von Urologen als Erstes vorgeschlagene Therapieform beim Prostatakrebs.

Die Radikale Prostatektomie

 

Grundlagen

Die Radikale Prostatektomie RP oder RPE (von Prostata + Ektomie = Herausschneiden) ist für die Urologie der „Goldene Standard“ beim Prostatakrebs, d. h. die Therapie der Wahl.

Ist der Krebs auf die Vorsteherdrüse beschränkt – was nach dem heutigen Stand der Diagnostik aber nie mit letzter Sicherheit festgestellt werden kann –, lässt sich mit der Prostata der Krebs vollständig entfernen. Üblicherweise werden bei dieser Operation auch die beiden Samenblasen sowie in unterschiedlicher Anzahl Lymphknoten aus der Umgebung der Prostata, die sogenannten „regionalen Lymphknoten“, entfernt. Letztere werden als die ersten Filterstationen für eine Metastasierung, also Ausbreitung der Erkrankung im Körper, angesehen.

Nach dem Entfernen der Prostata wird das penisseitige Ende der Harnröhre wieder mit dem blasenseitigen Harnröhrenstumpf vernäht, so dass das Wasserlassen normal erfolgen kann. Bis zum Abheilen dieser Verbindung trägt der Patient einen Katheter. Allerdings ist es ihm nach dem Entfernen des Katheters selten möglich, sofort den Harnabfluss zu steuern. Er ist zunächst harninkontinent und muss eine Vorlage zum Aufsaugen des unkontrolliert abgehenden Urins tragen. Wie lange dieser Zustand anhält, ist unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren wie dem Geschick des Operateurs, dem Alter und der körperlichen Verfassung des Patienten ab. Manche Patienten sind sofort nach Operation wieder kontinent, bei anderen kann es Wochen oder Monate dauern, manche Patienten werden nie wieder kontinent und müssen lebenslang Vorlagen tragen.

Hinter der Prostata verlaufen mit wenigen Millimeter Abstand zu ihr zwei Nervenbündel, in denen auch die für die Erektion zuständigen Nerven enthalten sind. Werden diese Nerven bei der Operation in Mitleidenschaft gezogen – schon ein Dehnen kann reichen –, dann wird der Patient im Anschluss an die Operation nicht mehr zu Erektionen und damit zu normalem Geschlechtsverkehr fähig sein. In den letzten ca. zwanzig Jahren wurde eine Operationstechnik entwickelt, die dieses Nervenbündel erhalten soll, die sog. „nervschonende Operation“. Dies kann einseitig (nur eines der Bündel bleibt intakt), beidseitig oder gar nicht gelingen und ist wieder vom Geschick des Operateurs und davon abhängig, ob der Krebs sich schon auf diese Nervenbündel ausgedehnt hat. Dann werden sie „ohne Rücksicht auf Verluste“ mit entfernt.

Sind diese Nerven einmal zerstört, dann kann auch mit den einschlägigen Medikamenten wie Viagra®, Cialis® usw. keine Erektion mehr erzielt werden. Dies heißt nicht, dass kein Orgasmus mehr möglich ist, denn die hierfür zuständigen Nerven verlaufen woanders und bleiben intakt. Bei einseitiger Erhaltung ist dagegen mit etwas Glück und ggf. Medikamenten weiterhin bzw. wieder Geschlechtsverkehr möglich.

Eine kosmetische Nebenwirkung der Prostatektomie ist die Verkürzung des Penis. Mit der Prostata wird ein Stück der Harnröhre entfernt, entsprechend der Länge der Prostata. Das können bei sehr großen Prostatae bis zu ca. 4 cm sein. Die beiden Stümpfe der Harnröhre (am Blasenhals und zum Penis hin) werden, wie oben beschrieben, wieder zusammengefügt (diese Nahtstelle wird als Anastomose bezeichnet). Dazu muss der Penis ein Stück in den Körper hineingezogen werden, denn die Blase wird kaum nachgeben; der außerhalb des Körpers liegende Teil des Penis wird entsprechend kürzer. Als Folge ist die Vorhaut zu lang, was u. a. Probleme mit der Hygiene verursachen kann. Manche Männer leiden dann unter ständigen Entzündungen der Eichel. In einer amerikanischen Studie gaben 71 % der befragten Männer an, dass ihr Penis nach der Operation kürzer war als vorher.

Wenn der Patient zu starker Narbenbildung neigt, was er vielleicht von einer früheren Operation her weiß, dann hat er ein hohes Risiko, dass auch die Anastomose nach einiger Zeit wuchert und die Harnröhre verschließt oder zumindest stark verengt (sog. "anastomotische Striktur“). Es gibt Männer, die sich regelmäßig einem Eingriff unterziehen müssen, um wieder "durchlässig“ zu werden.

Viele Männer merken erst einige Zeit nach der Operation, wie sehr ihnen alle diese mit der RPE verbundenen potenziellen Nebenwirkungen physisch und psychisch zu schaffen machen.


Operationstechniken

Die Prostatektomie ist eine schwere und recht schwierige Operation, die früher mit einem hohen Blutverlust verbunden war. Erst mit neuen Operationstechniken hat sich dies geändert, aber sie ist damit handwerklich nicht einfacher geworden. Die Prostata liegt von Knochen umgeben tief im Becken und ist damit deutlich schwerer zugänglich als z.Z. B. der Blinddarm oder die Mandeln.

Je nach Vorliebe des Operateurs und auch der Verfassung des Patienten (z. B. starke Korpulenz) wird er eine von mehreren Operationstechniken anwenden:

Bei der retropubischen RPE wird der Eingriff vom Bauch her vorgenommen [retropubisch = hinter dem Schambein (gelegen)], bei der perinealen RPE wird vom Damm (dem Perineum, also der Zone zwischen Hodensack und After) her operiert.

Ferner wird unterschieden zwischen der offenen Operation per mehr oder weniger großem Schnitt und der laparoskopischen Prostatektomie. Bei letzterer werden durch fünf kleine Einschnitte in die Bauchdecke die erforderlichen Greif- und Schneidinstrumente sowie eine Sichtoptik zum Operationsfeld gebracht. Der laparoskopische Eingriff wird als „minimalinvasiv“ bezeichnet, also als mit den geringsten im wahrsten Sinne des Wortes „einschneidenden“ Maßnahmen behaftet. Ob er gegenüber dem offenen Eingriff Vorteile, auch bezüglich der Belastung und anschließenden Rekonvaleszenz des Patienten, hat, ist umstritten. Ein offensichtlicher Nachteil ist, dass bei diesem Eingriff allenfalls die nächstgelegenen Lymphknoten mit entfernt werden können. Das Entfernen weiter oben im Körper gelegener Lymphknoten macht einen zweiten Eingriff erforderlich.

Die derzeit neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Prostatektomie ist das DaVinci-Verfahren, eine Weiterentwicklung des laparoskopischen Eingriffs. Dabei sitzt oder steht der Operateur nicht mehr am Operationstisch, sondern an einer Konsole, einer Art Computerarbeitsplatz. Von dort aus steuert er mit speziellen Instrumenten ausgestattete Sonden, die über kleine Schnitte in das Innere des Körpers eingebracht werden. Die Instrumente an den Sonden haben eine 360-Grad-Beweglichkeit und sind vom Operateur wie eine Hand in allen Freiheitsgraden steuerbar. Der operierenden Arzt steuert auch eine Kamera im Körper des Patienten. Durch sie erhält er ein dreidimensionales Bild vom Operationsgebiet, das bis 12-fach vergrößert werden kann. Die Bewegungen, die er an der Konsole vollführt, werden um den Faktor 10 : 1 untersetzt auf die Instrumente übertragen, womit auch das unvermeidliche Zittern der Hände ausgeschaltet wird.

Mit Hilfe dieser Technik erreicht der Arzt höchste Präzision und damit größtmögliche Schonung und Sicherheit für den Patienten. Selbstverständlich erfordert auch diese Operationstechnik ein handwerkliches Geschick des Arztes. Sie stellt aber die derzeit fortschrittlichste Methode für eine Radikale Prostatektomie dar. Das Entfernen von Lymphknoten aus dem Bauchraum ist im gleichen Umfang möglich wie beim offenen Bauchschnitt.

Immer mehr Kliniken in Deutschland legen sich die entsprechende Gerätschaft zu; eine nach Postleitzahlen geordnete Liste dieser Kliniken finden Sie hier (im PDF-Format).

Hier gibt es einen sehr aufschlussreichen 46-minütigen Film zum da-Vinci-Verfahren, in dem auch Patienten zu Wort kommen, die sich diesem Eingriff unterzogen hatten.


Erfolgsaussichten

Einer der besten Prostata-Operateure der Welt und Vater der nervschonenden Prostatektomie, Dr. Patrick Walsh in Baltimore/USA gibt eine Heilungsrate von etwa 65 % an. Dabei sucht sich Dr. Walsh seine Patienten sorgfältig aus: Der PSA-Wert darf nicht über 10 ng/ml, die Gleason-Summe nicht über 3 + 3 und das klinische Stadium nicht schlechter als T2a sein, nur dann ist er zu dem Eingriff bereit. Bei ungünstigeren Voraussetzungen ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend höher, dass der Eingriff nicht kurativ sein kann und dass sich irgendwann ein Rezidiv (ein Wiederaufflammen der Erkrankung) bemerkbar macht. Die Folgebehandlung der Wahl ist dann meistens die externe Bestrahlung.

Wie hoch das statistische Risiko für eine Ausbreitung der Erkrankung über die Prostata hinaus ist, kann den Partin-Tabellen entnommen werden.

rrd, 01.11.2007, aktualisiert 11.1.2011

Termine

2. Mai 2019
3000 Schritte vom Universitätsklinikum Marburg durch den Botanischen Garten bis zur Klinik Sonnenblick
11.00 Uhr bis ca. 12.15 Uhr
Veranstalter: Stadt Marburg & SHG Marburg und Umgebung
Veranstaltungsort: Start am Schwälmer Café am Universitätsklinikum Marburg

 

4. Mai 2019
Podiumdiskussion zum Thema „Früherkennung - Therapie - Nachsorge“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer e. V.
Veranstaltungsort: Akzent Hotel „Am Burgholz“, Am Burgholz 30, 99891 Bad Tabarz

 

4. Mai 2019
Tag der offenen Tür des interdisziplinären Tumorzentrums Freiburg
11.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Universitätsklinikum Freiburg
Veranstaltungsort:Interdisziplinäres Tumorzentrum, Hugstetter Str. 53, Freiburg
Die SHG Freiburg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

7. Mai 2019
Dr. Kl. Rembrink, Facharzt für Urologie GE zum Thema „Prostatakrebs und palliativmedizinische Versorgung zu Hause“
Veranstaltungsort: Vortrag findet im MCBB Besprechungsraum Nordstern statt.
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

8. Mai 2019
Vortrag von Dr. med. Gero Domzig zum Thema „Ergänzende Krebstherapien“
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

8. Mai 2019
Vortrags- und Diskussionsabend mit Prof. Dr. Helmut Heseker, Leiter des Institut für Ernährung, Konsum und Gesudheit an der Universität Paderborn, zum Thema „Ernährung im Alter bei Krebs und die Bedeutung der eigenen Zubereitung von Mahlzeiten“
18.00 bis 19.30 Uhr
Veranstalter: ProstaCura Paderborn
Veranstaltungsort: Stiftung Westphalenhof, Luise - Hensel -Saal, Giersstr. 1, 33098 Paderborn

 

19. Mai 2019
Gelsenkirchener Selbsthilfetag
10.00 bis 14.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfe-Kontaktstelle Gelsenkirchen
Veranstaltungsort: Bergmannsheil Buer/ BKB GmbH, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen
Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer
Die Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer e. V. wird mit einem Infostand vertreten sein

 

23. Mai 2019
15. Berliner Krebskongress
15.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: RCC Congress GmbH
Veranstaltungsort: Kaiserin Friedrich-Haus, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Prostatakrebs Mariendorf (Berlin) e. V. wird mit einem Infostand vertreten sein.

 

29. Mai 2019
Tag der Begegnungen (Rosarium)
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Veranstalter:
Die SHG Wittenberg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

30. Mai bis 2. Juni 2019
Weser-Ems-Ausstellung
Veranstaltungsort: Mehrzweckgelände Tannenhausen
Veranstalter: Stadt Aurich
Die SHGs aus Aurich, Emden, Wittmund und Norden werden mit einem Infostand vertreten sein

 

4. Juni 2019
Vortrag von PD Dr. W. Vahlensieck, Bad Nauheim zum Thema "Gesunde Lebensführung bei Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

5. Juni 2019
Vortrag von Bernd Troche, LV-NRW des BPS, zum Thema „Angst vor Prostatakrebs? Moderne Optionen der Diagnose und Therapien"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

28. Juni 2019
4. Uro-Marsch-Eibenhardtpfad
Veranstalter: Prof. Dr. Axel Hegele, Klinik für Urologie und Kunderurologie, UKGM, Standort Marburg
Weitere Informationen finden Sie hier

 

28. bis 30. Juni 2019
Rheinland-Pfalz-Tag 2019
Veranstalter: Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe – KISS Pfalz Selbsthilfetreff Pfalz e.V.
Veranstaltungsort: Annweiler

 

2. Juli 2019
Vortrag von Dr. U. Forner, Ltd. Oberarzt Klinik für Urologie zum Thema "Die gutartige Vergrößerung der männlichen Prostata
(Benigne Prostatahyperplasie BPH oder BPS)"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

 

 

 

 







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