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Medisuch Siegel 2012

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Active Surveillance (Aktive Überwachung)

Active Surveillance (aktive Überwachung), AS

Die Active Surveillance (diese aus dem Englischen stammende Bezeichnung wird auch im deutschen Sprachgebrauch überwiegend benutzt) ist keine tatsächliche Therapie, sondern eine Behandlungsstrategie. Ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, dass bei vielen Männern zwar ein Prostatakrebs diagnostiziert wird, dieser aber zeitlebens keine Symptome verursachen wird und darum nicht behandlungs-, wohl aber beobachtungsbedürftig ist. Bisher wurden solche Männer durchweg einer "kurativen Therapie" unterzogen, d. h. operiert oder bestrahlt und damit übertherapiert mit lebenslangen Folgen. Allerdings ist nicht gewährleistet, dass ein zum Zeitpunkt der Diagnose insignifikantes, nicht behandlungsbedürftiges Prostatakarzinom diese günstige Eigenschaft bis zum Ableben des betreffenden Mannes aufgrund einer anderen Ursache beibehält. Eine ständige Kontrolle ist deshalb unerlässlich, daher der Begriff "aktive Überwachung".

Mit der "Interdisziplinären Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms" ("S3-Leitlinie"), die im September 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und den aktuellen Stand der Schulmedizin zur Behandlung des Prostatakarzinoms darstellt, wurde erstmals in der Geschichte der deutschen Urologie aus dieser Erkenntnis eine Behandlungsstrategie definiert. Bis zum Erscheinen der Leitlinie galt der eherne Grundsatz, dass jedes Prostatakarzinom behandlungsbedürftig sei.

Man geht dabei davon aus, dass ein Prostatakarzinom nicht zwingend sofort behandlungsbedürftig zu sein braucht, wenn die folgenden Parameter gegeben sind:

  • PSA-Wert ≤ 10 ng/ml;
  • Gleason-Score ≤ 6
  • Tumorstadium T1c und T2a;
  • Tumor in ≤ 2 von 10-12 Stanzen;
  • ≤ 50 % Tumor in einer Stanze.

Ferner heißt es in der Leitlinie:

  • "Patienten mit einem lokal begrenzten PCa, die für eine lokale kurative Behandlung in Frage kommen, sollen nicht nur über Behandlungsverfahren wie radikale Prostatektomie, Strahlentherapie und Brachytherapie, sondern auch über Active Surveillance (AS) informiert werden.
  • Bei Patienten mit lokal begrenztem PCa, die für eine kurative Behandlung in Frage kommen, sollen die unerwünschtenWirkungen und Therapiefolgen von radikaler Prostatektomie, perkutaner Strahlentherapie und Brachytherapie gegen das Risiko einer nicht rechtzeitigen Behandlung im Falle einer Active-Surveillance-Strategie abgewogen werden.
  • Der Tumor soll in den ersten beiden Jahren durch PSA-Bestimmung und digitale rektale Untersuchung (DRU) alle drei Monate kontrolliert werden. Bleibt der PSA-Wert stabil, ist sechsmonatlich zu untersuchen. Biopsien sollen alle 12 bis 18 Monate vorgenommen werden.
  • Active Surveillance soll verlassen werden, wenn sich die PSA-Verdopplungszeit auf weniger als drei Jahre verkürzt oder sich der Malignitätsgrad auf einen Gleason-Score über 6 verschlechtert.

Es ist denkbar, dass dies noch nicht der Weisheit letzter Schluss ist und dass mit wachsender Erfahrung der Ärzteschaft mit der AS die oben aufgelisteten Kriterien noch modifiziert und/oder ergänzt werden.

Auch in USA hat man sich intensiv mit dem Thema Active Surveillance auseinandergesetzt. Dr. Duke K. Bahn vom Prostate Institute of America propagiert eine gegenüber der obenstehenden etwas abweichende und darüberhinaus erweiterte Liste von Kriterien, die für die Wahl der AS erfüllt sein sollten:

  • Gleason Score: ≤ 6, evtl. 7a (3 + 4);
  • PSA: ≤ 10 ng/ml (PSA-Dichte ≤ 0,15) *);
  • Tumorstadium: T1c - T2a; T2b beim Vorliegen einer Komorbidität;
  • Anzahl positiver Stanzproben: ≤ 1/3 aller Stanzproben einer Biopsie;
  • Tumorbefall der Stanzproben: < 50 %;
  • PSA-Verdoppelungszeit: > 2 Jahre, besser > 3 Jahre
  • Neovascularität des Tumors im Farbdoppler-Ultraschall: 1+ oder darunter;
  • Tumorvolumen im Farbdoppler-Ultraschall: < 1 cm³;
  • PCA3-Test: < 35 (Tumorvolumen < 0,5 cm³);
  • Ploidiegrad: Diploid**).

*) Die PSA-Dichte ist der Quotient aus dem PSA-Wert und dem Prostatavolumen
**) Mit dem Ploidiegrad bezeichnet man die Anzahl der vollständigen Chromosomensätze in einer Zelle. Zu seiner Bestimmung ist eine spezielle Untersuchung, die DNA-Zytometrie, erforderlich.

Dr. Bahn ist Radiologe und Spezialist beim Einsatz des Farbdoppler-Ultraschalls in der Diagnostik des Prostatakrebses. In deutschen urologischen Praxen ist ein solches Gerät kaum vorhanden. Der PCA3-Test wird in Deutschland erst von zwei Labors angeboten, wird von den Krankenkassen nicht bezahlt und kostet etwa 350,- €. Das Bestimmen des Ploidiegrades aus Stanzproben ist zwar bekannt, wird aber kaum praktiziert, weil der Aussagewert dieser Diagnostik unklar ist.

Ob irgendwann doch eine aggressivere Behandlung (zumeist Prostatektomie oder Bestrahlung) mit "kurativer Intention" (dem Ziel, die Erkrankung definitv zu heilen) erforderlich wird, hängt somit von der weiteren Entwicklung der Erkrankung ab. Zumindest gewinnt der Patient Lebensjahre ohne eine Beeinträchtigung der Lebensqualität, wenn man von der seelischen Belastung durch das Bewusstsein absieht, an Krebs erkrankt zu sein und "nichts dagegen zu tun".

In keiner der beiden Festlegungen ist übrigens etwas über eine untere oder obere Altersgrenze ausgesagt.

Nicht unbeachtet bleiben sollte, dass – wie schon oben angedeutet – das Praktizieren der Active Surveillance für den Betroffenen eine nicht unerhebliche nervliche Belastung  darstellen kann ("der Krebs spielt sich im Kopf ab"). Männer, die bisher vom Prostatakrebs allenfalls das Wort kannten, sind häufig der Meinung, dass eine unbehandelte Krebserkrankung binnen kürzester Zeit zum Tode führen wird. Dies gilt tatsächlich für einige Krebsarten, aber nicht oder nur in ganz seltenen Fällen für den Prostatakrebs, der in vielen Fällen sehr langsam wächst, was mittels des Bestimmens der PSA-Verdoppelungszeit sehr gut kontrolliert werden kann. Diese Männer müssen sich erst an den Gedanken gewöhnen, zwar einen Krebs im Körper zu haben, aber nicht aggressiv gegen ihn vorgehen zu müssen.

Auf der anderen Seite kann das Fehlen der Behandlungsbedürftigkeit der Erkrankung den Betroffenen dazu verführen, die ständige regelmäßige Kontrolle per PSA-Wert-Bestimmung (laut Leitlinie alle drei Monate) zu vernachlässigen und dann den Zeitpunkt zu verpassen, ab dem die Erkrankung zqar doch behandlungsbedürftig wird, eine Intervention in Form einer Operation oder Bestrahlung noch eine vollständige Heilung bewirken kann. Der Betroffene muss also unbedingt die erforderliche Selbstdisziplin wahren. Dies sollte ein geringer Preis sein für den Erhalt der vollen Lebensqualität. Es ist unbedingt ratsam, dass der Betroffene sich zum "empowered patient" macht, d. h. zum selbstbestimmten, über die vielen Facetten seiner Erkrankung sowie ihrer Diagnostik und Behandlung gut informierten Patienten. Ein Patient, der nicht gewillt ist, sich aktiv mit seiner Erkrankung auseinanderzusetzen, sollte von der Aktiven Überwachung wohl besser Abstand nehmen.

Die Active Surveillance darf nicht verwechselt werden mit dem Watchful Waiting, einer anderen  Behandlungsstrategie für einen anderen Patientenkreis.

Literatur zu Active Surveillance:

Empfehlenswert im Rahmen der Eigeninitiative:

Diese Excel-Tabelle, die aus den PSA-Messungen und etwaigen weiteren diagnostischen Untersuchungen die PSA-Verdoppelungszeit, die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit, die PSA-Dichte und ggf. einige weitere Parameter bestimmt, die zur Entscheidungsfindung für oder gegen die Active Surveillance beitragen können.

rrd, 7.3.2010
1. Überarbeitung 7.4.2010
2. Überarbeitung 18.2.2011

3. Überarbeitung 8.5.2011

4. Überarbeitung 17.3.2012

Termine

20. bis 23. März 2019
„So geht Ehrenamt“
Veranstaltungsort: City-Arkaden Wuppertal
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Wuppertal wird mit einem Infostand vertreten sein

 

4. April 2019
Informationstag für Patienten und Angehörige „Gemeinsam gegen Krebs“
13.00 bis 15.30 Uhr
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hubertus Wald Tumorzentrum, Alter Frauenhörsaal W30, Martinistraße 52, 20246 Hamburg
Die SHG Hamburg und Pro Mann Prostatakrebs SHG Hamburg werden mit einem Infostand vertreten sein
Weitere Informationen finden Sie hier

 

23. Mai 2019
15. Berliner Krebskongress
15.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: RCC Congress GmbH
Veranstaltungsort: Kaiserin Friedrich-Haus, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Prostatakrebs Mariendorf (Berlin) e. V. wird mit einem Infostand vertreten sein.

 

25. März 2019
Treffen der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Bad Nauheim
18 Uhr
Veranstaltungsort: Kurpark-Klinik Bad Nauheim, Kurstr. 41-45, Raum Taunus
Kontaktaufnahme über Fachstelle Kinder-, Jugendgesundheit und Prävention, Telefon: 06031 83-2345, E-Mail: Anette.Obleser@wetteraukreis.de

 

1. April 2019
Vortrag von Dr. M. Würz, Facharzt für Radiologie und Strahlentherapie Berlin Südwest zum Thema „Perkutane Bestrahlung“
17.30 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Mariendorf (Berlin) e. V.
Veranstaltungsort: Friedenstraße 20, 12107 Berlin

 

2. April 2019
Vortrag von PD Dr. S. Miller, Chefarzt Klinik für Urologie zum Thema "Nierensteine, warum bekomme ich diese, und wie werden
sie behandelt"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

3. April 2019
Vortrag von Dr. med. A. Werner, Krebsberatungsstelle Soltau zum Thema „Spezielle ambulante Palliativersorgung im Heidekreis“
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

6. April 2019
23. Krebsinformationstag für Patienten, Angehörige und Interessierte
Veranstalter: CCC Tübingen-Stuttgart
Veranstaltungsort: Crona Kliniken, großer Hörsaal 210, Hoppe-Seyler-Straße 3, 72076 Tübingen
Weitere Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

 

8. April 2019
Vortrag von Dr. med. M. Müller, Chefarzt der Urologie des, KKH Bottrop zum Thema „PSA-Rezidiv“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort : Nephrologisches Zentrum, Osterfelder Str. 155a, 46242 Bottrop (Seminarraum im Untergeschoss)

 

10. April 2019
Vortrag von Gerhard Zieseniß zum Thema „Haben Sie alles geregelt? Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung (Stand 2019) mit aktuellen Vordrucken“
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

12. April 2019
„Selbsthilfe 4.0 – Die Challenge“ unter dem Motto „Begegnungen zukunftsfähig gestalten“
12.00 bis 18.15 Uhr
Veranstaltungsort: Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern

 

26. bis 27. April 2019
„Angenehmes Leben im Alter“
10.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: Regio fair plus
Veranstaltungsort: Dorint Hotel, Bad Neuenahr
Die SHG Bad Neuenahr-Ahrweiler wird mit einem Infostand vertreten sein

 

7. Mai 2019
Dr. Kl. Rembrink, Facharzt für Urologie GE zum Thema „Prostatakrebs und palliativmedizinische Versorgung zu Hause“
Veranstaltungsort: Vortrag findet im MCBB Besprechungsraum Nordstern statt.
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

8. Mai 2019
Vortrag von Dr. med. Gero Domzig zum Thema „Ergänzende Krebstherapien“
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

4. Juni 2019
Vortrag von PD Dr. W. Vahlensieck, Bad Nauheim zum Thema "Gesunde Lebensführung bei Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

5. Juni 2019
Vortrag von Bernd Troche, LV-NRW des BPS, zum Thema „Angst vor Prostatakrebs? Moderne Optionen der Diagnose und Therapien"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

28. bis 30. Juni 2019
Rheinland-Pfalz-Tag 2019
Veranstalter: Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe – KISS Pfalz Selbsthilfetreff Pfalz e.V.
Veranstaltungsort: Annweiler

 

2. Juli 2019
Vortrag von Dr. U. Forner, Ltd. Oberarzt Klinik für Urologie zum Thema "Die gutartige Vergrößerung der männlichen Prostata
(Benigne Prostatahyperplasie BPH oder BPS)"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

 

 

 

 







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