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Medisuch Siegel 2012

Die Radikale Prostatektomie (RP)

Die Radikale Prostatektomie ist die von Urologen als Erstes vorgeschlagene Therapieform beim Prostatakrebs.

Die Radikale Prostatektomie

 

Grundlagen

Die Radikale Prostatektomie RP oder RPE (von Prostata + Ektomie = Herausschneiden) ist für die Urologie der „Goldene Standard“ beim Prostatakrebs, d. h. die Therapie der Wahl.

Ist der Krebs auf die Vorsteherdrüse beschränkt – was nach dem heutigen Stand der Diagnostik aber nie mit letzter Sicherheit festgestellt werden kann –, lässt sich mit der Prostata der Krebs vollständig entfernen. Üblicherweise werden bei dieser Operation auch die beiden Samenblasen sowie in unterschiedlicher Anzahl Lymphknoten aus der Umgebung der Prostata, die sogenannten „regionalen Lymphknoten“, entfernt. Letztere werden als die ersten Filterstationen für eine Metastasierung, also Ausbreitung der Erkrankung im Körper, angesehen.

Nach dem Entfernen der Prostata wird das penisseitige Ende der Harnröhre wieder mit dem blasenseitigen Harnröhrenstumpf vernäht, so dass das Wasserlassen normal erfolgen kann. Bis zum Abheilen dieser Verbindung trägt der Patient einen Katheter. Allerdings ist es ihm nach dem Entfernen des Katheters selten möglich, sofort den Harnabfluss zu steuern. Er ist zunächst harninkontinent und muss eine Vorlage zum Aufsaugen des unkontrolliert abgehenden Urins tragen. Wie lange dieser Zustand anhält, ist unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren wie dem Geschick des Operateurs, dem Alter und der körperlichen Verfassung des Patienten ab. Manche Patienten sind sofort nach Operation wieder kontinent, bei anderen kann es Wochen oder Monate dauern, manche Patienten werden nie wieder kontinent und müssen lebenslang Vorlagen tragen.

Hinter der Prostata verlaufen mit wenigen Millimeter Abstand zu ihr zwei Nervenbündel, in denen auch die für die Erektion zuständigen Nerven enthalten sind. Werden diese Nerven bei der Operation in Mitleidenschaft gezogen – schon ein Dehnen kann reichen –, dann wird der Patient im Anschluss an die Operation nicht mehr zu Erektionen und damit zu normalem Geschlechtsverkehr fähig sein. In den letzten ca. zwanzig Jahren wurde eine Operationstechnik entwickelt, die dieses Nervenbündel erhalten soll, die sog. „nervschonende Operation“. Dies kann einseitig (nur eines der Bündel bleibt intakt), beidseitig oder gar nicht gelingen und ist wieder vom Geschick des Operateurs und davon abhängig, ob der Krebs sich schon auf diese Nervenbündel ausgedehnt hat. Dann werden sie „ohne Rücksicht auf Verluste“ mit entfernt.

Sind diese Nerven einmal zerstört, dann kann auch mit den einschlägigen Medikamenten wie Viagra®, Cialis® usw. keine Erektion mehr erzielt werden. Dies heißt nicht, dass kein Orgasmus mehr möglich ist, denn die hierfür zuständigen Nerven verlaufen woanders und bleiben intakt. Bei einseitiger Erhaltung ist dagegen mit etwas Glück und ggf. Medikamenten weiterhin bzw. wieder Geschlechtsverkehr möglich.

Eine kosmetische Nebenwirkung der Prostatektomie ist die Verkürzung des Penis. Mit der Prostata wird ein Stück der Harnröhre entfernt, entsprechend der Länge der Prostata. Das können bei sehr großen Prostatae bis zu ca. 4 cm sein. Die beiden Stümpfe der Harnröhre (am Blasenhals und zum Penis hin) werden, wie oben beschrieben, wieder zusammengefügt (diese Nahtstelle wird als Anastomose bezeichnet). Dazu muss der Penis ein Stück in den Körper hineingezogen werden, denn die Blase wird kaum nachgeben; der außerhalb des Körpers liegende Teil des Penis wird entsprechend kürzer. Als Folge ist die Vorhaut zu lang, was u. a. Probleme mit der Hygiene verursachen kann. Manche Männer leiden dann unter ständigen Entzündungen der Eichel. In einer amerikanischen Studie gaben 71 % der befragten Männer an, dass ihr Penis nach der Operation kürzer war als vorher.

Wenn der Patient zu starker Narbenbildung neigt, was er vielleicht von einer früheren Operation her weiß, dann hat er ein hohes Risiko, dass auch die Anastomose nach einiger Zeit wuchert und die Harnröhre verschließt oder zumindest stark verengt (sog. "anastomotische Striktur“). Es gibt Männer, die sich regelmäßig einem Eingriff unterziehen müssen, um wieder "durchlässig“ zu werden.

Viele Männer merken erst einige Zeit nach der Operation, wie sehr ihnen alle diese mit der RPE verbundenen potenziellen Nebenwirkungen physisch und psychisch zu schaffen machen.


Operationstechniken

Die Prostatektomie ist eine schwere und recht schwierige Operation, die früher mit einem hohen Blutverlust verbunden war. Erst mit neuen Operationstechniken hat sich dies geändert, aber sie ist damit handwerklich nicht einfacher geworden. Die Prostata liegt von Knochen umgeben tief im Becken und ist damit deutlich schwerer zugänglich als z.Z. B. der Blinddarm oder die Mandeln.

Je nach Vorliebe des Operateurs und auch der Verfassung des Patienten (z. B. starke Korpulenz) wird er eine von mehreren Operationstechniken anwenden:

Bei der retropubischen RPE wird der Eingriff vom Bauch her vorgenommen [retropubisch = hinter dem Schambein (gelegen)], bei der perinealen RPE wird vom Damm (dem Perineum, also der Zone zwischen Hodensack und After) her operiert.

Ferner wird unterschieden zwischen der offenen Operation per mehr oder weniger großem Schnitt und der laparoskopischen Prostatektomie. Bei letzterer werden durch fünf kleine Einschnitte in die Bauchdecke die erforderlichen Greif- und Schneidinstrumente sowie eine Sichtoptik zum Operationsfeld gebracht. Der laparoskopische Eingriff wird als „minimalinvasiv“ bezeichnet, also als mit den geringsten im wahrsten Sinne des Wortes „einschneidenden“ Maßnahmen behaftet. Ob er gegenüber dem offenen Eingriff Vorteile, auch bezüglich der Belastung und anschließenden Rekonvaleszenz des Patienten, hat, ist umstritten. Ein offensichtlicher Nachteil ist, dass bei diesem Eingriff allenfalls die nächstgelegenen Lymphknoten mit entfernt werden können. Das Entfernen weiter oben im Körper gelegener Lymphknoten macht einen zweiten Eingriff erforderlich.

Die derzeit neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Prostatektomie ist das DaVinci-Verfahren, eine Weiterentwicklung des laparoskopischen Eingriffs. Dabei sitzt oder steht der Operateur nicht mehr am Operationstisch, sondern an einer Konsole, einer Art Computerarbeitsplatz. Von dort aus steuert er mit speziellen Instrumenten ausgestattete Sonden, die über kleine Schnitte in das Innere des Körpers eingebracht werden. Die Instrumente an den Sonden haben eine 360-Grad-Beweglichkeit und sind vom Operateur wie eine Hand in allen Freiheitsgraden steuerbar. Der operierenden Arzt steuert auch eine Kamera im Körper des Patienten. Durch sie erhält er ein dreidimensionales Bild vom Operationsgebiet, das bis 12-fach vergrößert werden kann. Die Bewegungen, die er an der Konsole vollführt, werden um den Faktor 10 : 1 untersetzt auf die Instrumente übertragen, womit auch das unvermeidliche Zittern der Hände ausgeschaltet wird.

Mit Hilfe dieser Technik erreicht der Arzt höchste Präzision und damit größtmögliche Schonung und Sicherheit für den Patienten. Selbstverständlich erfordert auch diese Operationstechnik ein handwerkliches Geschick des Arztes. Sie stellt aber die derzeit fortschrittlichste Methode für eine Radikale Prostatektomie dar. Das Entfernen von Lymphknoten aus dem Bauchraum ist im gleichen Umfang möglich wie beim offenen Bauchschnitt.

Immer mehr Kliniken in Deutschland legen sich die entsprechende Gerätschaft zu; eine nach Postleitzahlen geordnete Liste dieser Kliniken finden Sie hier (im PDF-Format).

Hier gibt es einen sehr aufschlussreichen 46-minütigen Film zum da-Vinci-Verfahren, in dem auch Patienten zu Wort kommen, die sich diesem Eingriff unterzogen hatten.


Erfolgsaussichten

Einer der besten Prostata-Operateure der Welt und Vater der nervschonenden Prostatektomie, Dr. Patrick Walsh in Baltimore/USA gibt eine Heilungsrate von etwa 65 % an. Dabei sucht sich Dr. Walsh seine Patienten sorgfältig aus: Der PSA-Wert darf nicht über 10 ng/ml, die Gleason-Summe nicht über 3 + 3 und das klinische Stadium nicht schlechter als T2a sein, nur dann ist er zu dem Eingriff bereit. Bei ungünstigeren Voraussetzungen ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend höher, dass der Eingriff nicht kurativ sein kann und dass sich irgendwann ein Rezidiv (ein Wiederaufflammen der Erkrankung) bemerkbar macht. Die Folgebehandlung der Wahl ist dann meistens die externe Bestrahlung.

Wie hoch das statistische Risiko für eine Ausbreitung der Erkrankung über die Prostata hinaus ist, kann den Partin-Tabellen entnommen werden.

rrd, 01.11.2007, aktualisiert 11.1.2011

Termine

25. Juli 2019
Vortrag von Dr. med. R. Abdunnur, Chefarzt Urologie, Helios-Klinik Schwelm zum Thema „Harninkontinenz/Therapieoptionen nach OP/Bestrahlung“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

29. August 2019
Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Heß, stellvertretender Klinikdirektor, Urologie, Universitätsmklinikum Essen zum Thema „Erektile Dysfunktion und Inkontinenz"
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

8. September 2019
Tag der Selbsthilfe im Kreis Gütersloh
13.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Rietberg
Veranstalter: BIGS Gütersloh
Die SHG Gütersloh wird mit einem Infostand vertreten sein

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

13. September 2019
Vortrag von Prof. Dr. Arnulf Stenzel, Klinik für Urologie Uni Tübingen zum Thema „Stand derTherapie des katastrionsresistenten Prostatakarzinom“
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

14. September 2019
Selbsthilfetag aller Neustädter Selbsthilfegruppen
11.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus der ev. Kirche
Veranstalter: Zusammenschluss Neustädter Selbsthilfegruppen und Kibis

 

 

19. September 2019
18. BKK Selbsthilfe-Tag im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

 

21. September 2019
Öffentliches Patientenforum im Rahmen der Herbsttagung des BPS-Regionalverbands Neue Bundesländer
Referenten und Themen: Dr. Hamza, Chefarzt der Klinik für Urologie und Andrologie am Klinikum St. Georg Leipzig: „Fortschritte bei der Behandlung urologischer Patienten am Klinikum St. Georg in Leipzig "; Dr. med. Töpfer, OA an der Klinik für Urologie und Andrologie: „Welche Anforderungen stellt der Antrag "Zertifiziertes Prostatakrebszentrum" an die Klinik für Urologie und Andrologie im Klinikum?; Dr. med. Schule, niedergelassener Urologe in Markleeberg/Leipzig: „Ambulanter Spezialärztlicher Verband (ASV ) in der Urologie-Fortschritt oder Stillstand?“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Klinikum St.Georg Leipzig, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer 

 

26. September 2019
„Allgemeine Sprechstunde“ von Johannes Wessel, Barmer
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

31. Oktober 2019
Vortrag von Bernd Troche, BPS-Landesverband NRW, zum Thema „Studien-Aussage über das Überleben bei Prostatakrebs“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

15. November 2019
Tanzen ist die beste Medizin mit Senioren – Tanzgruppe mit Claudia Bronner, Landesvorsitzende BW Seniorentanze.V.
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

28. November 2019
Vortrag von Dr. med. J. Gleißner, MVZ/DGU Hofaue Wuppertal zum Thema „Bericht vom DGU-Kongress 2019“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

 

 

 







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