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Ein Ratgeber zum Prostatakrebs

Kommentare sowie eine Liste bisher bekannter Korrekturen zur Übersetzung des Buches "A Primer On Prostate Cancer" von Dr. med. Stephen B. Strum und Donna Pogliano finden Sie hier.

Das Buch ist im Buchhandel nicht mehr lieferbar.

bundesverband prostatakrebs selbsthilfe strumbuch 

 

 



Nachstehend finden Sie:

Eine Stellungnahme zum Buch von
Dr. med. Frank Eichhorn

Eine Rezension von
Prof Dr. med. Lothar Weißbach

Eine Liste mit Korrekturen zum Buch

05.10.2005
H. Ju
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Eine Stellungnahme zum Buch von Dr. med. Frank Eichhorn

Warum brauchen deutsche Prostata-Karzinom Patienten das Buch "Ein Ratgeber zum Prostatakrebs" - Die Anleitung für den selbstbestimmten Patienten - von Stephen B. Strum M.D. und D. Pogliano? Niemand kann besser erklären, warum er ein Buch über Prostatakrebs für Patienten und Angehörige geschrieben hat, als Dr. Strum selbst. Ich zitiere sinngemäß aus dem Life Extension Magazin von Juni 2003 5. 50-51:
Es gibt viele tausend wissenschaftliche Artikel über das Prostata-Karzinom. Die Zahl der medizinischen Fachzeitschriften steigt ständig weiter an. Damit verbunden ist eine exponenzielle Zunahme von Informationen über diese Krankheit. Die monumentale Herausforderung für den Arzt besteht darin “auf dem Laufenden zu bleiben“ um wichtige neue Erkenntnisse möglichst umgehend zur besseren Betreuung seiner Patienten einsetzen zu können. Und das in einem durch bizarre ökonomische Zwänge bestimmten medizinischen Alltag. Das ist das Herz und die Seele einer so genannten übertragenden Medizin: nämlich das auch anzuwenden was wir gelernt haben, indem wir Forschungsergebnisse sozusagen bis zum Bett unserer Patienten bringen. Ich weiß aus 40jähriger Erfahrung, einer Zeit in der ich die Evolution der Medizin und die Behandlungsergebnisse von tausenden von Männern beobachten konnte, dass die aktive Mitarbeit des Patienten und seines Partners entscheidend ist für ein optimales Ergebnis. In der Besten aller Welten sollte auch der Arzt in die Zusammenarbeit mit dem Patienten und seiner Angehörigen mit einbezogen werden. Davon kann man aber leider in aller Regel nicht ausgehen. Statt-dessen entfernt sich der Arzt immer weiter vom Patienten und seinen Angehörigen, weil er von den Einschränkungen einer verwalteten Versorgung, überbordenden Kosten und einer zunehmenden Bürokratisierung des Lebens überrollt wird. Unter solchen Umständen müssen geschulte, gut informierte Patienten und ihre Partner zur Selbstverständlichkeit werden. Der Zugang zum Internet und zu anderen Informationsquellen könnte dem Konzept der “übertragenden Medizin“ eine Überlebenschance geben und hoffentlich den richtigen Stellenwert im Leben vieler Männer und ihrer Familien bekommen. Aus diesem Grund haben D. Pogliano und ich jahrelang an dem Ratgeber zum Thema Prostatakrebs, der Anleitung für den selbstbestimmten Patienten, gearbeitet. Die Arbeit vieler tausend Ärzte und Wissenschaftler auf der ganzen Welt gibt uns die Möglichkeit die Zahl der Patienten, die am Prostata-Karzinom erkranken und sterben, dramatisch zu reduzieren. Für die Betroffenen ist es von entscheidender Bedeutung, diese Bemühungen Früchte tragen zu lassen, in dem sie sich für eine lebenslange Änderung ihres Lebensstils entscheiden. „Du bist es Dir selbst und Deiner Familie schuldig, die notwendigen Schritte zu tun - wenn Du sie noch nicht getan hast. Es kann Dir Dein Leben retten.“
Stephen B. Strum, M.D. - Ashland, Oregon 2003

Dr. Strum ist Onkologe und hat sich seit 20 Jahren auf die Behandlung des Prostata-Karzinom spezialisiert. Er ist Mitbegründer des PCRI (Prostate Cancer Research Institute, www.pcri.org) und betreut über das Internet Patienten auf der ganzen Welt. Sein Konzept der Patientenaufklärung und -schulung ist in Amerika sehr erfolgreich. Dona Pogliano ist die Ehefrau eines Prostatakrebs-Patienten und langjährige Mitstreiterin in verschiedenen Internet-Foren und E-Mail-Listen.
Die Mitgliederzahl von Selbsthilfegruppen steigt rasant an. Jeder Patient, der sich hilfesuchend an USTOO - die größte Prostataselbsthilfegruppe in Amerika - wendet, bekommt den Ratgeber zum Thema Prostatakrebs von Strum/Pogliano kostenlos zugeschickt. Der Ratgeber Prostatakrebs ist ganz darauf abge-stimmt, den Patienten Schritt für Schritt über neue Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie des Prostata-Karzinoms zu informieren und zu schulen. Er soll zu einem kompetenten Gesprächspartner für seine behandelnden Ärzte (Urologen, Radiologen, Chirurgen, Onkologen) werden.
In dem Buch werden Untersuchungen und Behandlungsmethoden beschrieben, die in Deutschland noch relativ unbekannt sind. Ich halte es für durchaus wünschenswert, dass so ein Druck von Seiten der Patienten auf Ärzte, Kostenträger und Politiker ausgeht, damit endlich auch bei uns die Betroffenen eine Versorgung nach neuestem wissenschaftlichen Stand erhalten. Die Politik muss umgehend in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden, damit nicht - wie es zurzeit leider der Fall ist - dem Arzt die ethische und ökonomische Verantwortung bei Entscheidungen zu neuen Untersuchungen und Behandlungsverfahren aufgebürdet wird. Es gibt in deutscher Sprache kein Buch, in dem das Konzept von Dr. Strum beschrieben wird. Es gibt kein in deutscher Sprache geschriebenes Buch, das die Fortschritte im Kampf gegen den Prostatakrebs aus verschiedenen Fachdisziplinen wie Pathologie, Strahlentherapie und Onkologie ähnlich übersichtlich zusammenfasst. Besonders wertvoll sind die vielen Tipps im Umgang mit dem Ärztestand und die Anleitungen zur Dokumentation der eigenen Krankengeschichte. Es steht für mich außer Frage, dass die deutsche Übersetzung des Buches von Dr. Strum und D. Pogliano ein großer Gewinn für viele tausend Prostatakrebspatienten und ihrer Angehörigen in Deutschland wäre.

Dr. med. Frank Eichhorn, Urologe -Naturheilverfahren www.DrFrankEichhorn.de

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Eine Rezension von Prof. Dr. med. Lothar Weißbach

Dieser Ratgeber will eine „Anleitung für den selbst bestimmten Patienten“ sein. Wenn man ihn kritisch gelesen hat, muss man drei Fragen stellen: - Wie sieht der selbst bestimmte Patient aus? - Welcher Arzt kooperiert mit ihm? - In welchem Gesundheitssystem bewegen sich beide?

Das Buch ist weit mehr als ein Ratgeber; es ist ein Lehrbuch, denn das gesamte didaktische Konzept stellt nicht auf Beratung ab, sondern auf Belehrung bzw. Wissensvermittlung. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis, die Präsentation von Studienergebnissen und ausführlichen Grundlagen aus der Molekularbiologie sowie Hinweise für weitere Recherchen und ein detailliertes Schlagwortverzeichnis qualifizieren dieses Lehrbuch.

Daraus muss man die Frage ableiten, wie viel Wissensvermittlung einem Patienten hilft. Viele Betroffene werden möglichst viele Erkenntnisse für sich beanspruchen. Helfen ihnen aber diese? Sind sie auf Apoptose, Antisense-Oligonukleotid, aktivierte dendritische Zellen und Ras- bzw. Raf-Signalwege vorbereitet? Wollen sie den Bragg-Peak der Protonenstrahltherapie kennen und die Niedrig-LET der Neutronenstrahltherapie verstehen?

Wer diese und andere Fragen uneingeschränkt bejaht, verfügt über mindestens einen medizinischen Studiengang in jüngster Zeit oder über langjährige Erfahrungen auf den verschiedenen Gebieten der Tumorbehandlung mit anhaltendem wissenschaftlichen Interesse oder er hat an zahlreichen Gesprächen in der regionalen Selbsthilfegruppe teilgenommen.

Die übrigen Voraussetzungen sind Internet- und Englischkenntnisse, denn immer wieder wird auf Originalquellen in US-amerikanischen Internetseiten verwiesen. Deren Verlässlichkeit gilt es zu relativieren, da es hierfür keine Qualitätsprüfung gibt und häufig nur auf Angaben des Produktherstellers verwiesen wird.

Der deutsche Patient wird auch unter Einhaltung der von Strum und Pogliano völlig zu Recht geforderten Bedenkzeit bis zu einer Therapieentscheidung nicht einmal einen molekularbiologischen Grundkurs absolvieren wollen, sondern den Arzt seines Vertrauens um einen Rat hinsichtlich der einzuschlagenden Behandlung bitten. Dazu wird der Arzt bereit sein, ohne die von den Autoren erhobene Forderung „Finde einen Künstler!“ realisieren zu können.

Zweifellos brauchen wir mehr interdisziplinäre Beratung, mehr datenorientierte Therapie auf der Grundlage der vom Patienten zusammengestellten Krankengeschichte und auch mehr ärztliches Wissen über das PCa. Brauchen wir aber mehr zweifelhafte Tumormarker, mehr hinlänglich bekannte unergiebige Bildgebung und mehr Hinweise auf amerikanische Therapieverfahren, die noch nicht einmal dort zugelassen sind, d. h. nicht ausreichend geprüft und nicht von der Solidargemeinschaft finanziert sind?

Mit diesen Fragen beginnt die Verunsicherung, die nach dem Lesen dieses Lehrbuchs einsetzt. Das eigene Wissen erweist sich auch nach der Lektüre als unvollkommen und möchte vermehrt und vertieft werden. Deshalb sollten Ärzte uneingeschränkt (!) zu diesem „Ratgeber“ greifen – damit sie wissen, was auf sie zukommt: Die Forderung nach noch mehr Diagnostik, deutlich mehr individuelle und ganzheitliche Therapievielfalt und weitaus mehr Beratung. Diese Forderungen beruhen zwar auf einer von den Autoren vorgenommen Selektion von Studiendaten, aber dieses Orientierungs- und Entscheidungsprinzip ist besser als eine einseitige Therapieentscheidung (z. B. radikale Prostatektomie).

Der von den Autoren geforderte ärztliche Partner wird sich auszeichnen müssen durch Wissen, Geduld und Toleranz. Zur Bescheidenheit im Sinne der GOÄ möchte man ihm nicht raten, denn das, was gefordert wird, ist mit dem deutschen Vergütungssystem für ärztliche Leistungen unvereinbar. Das verlangt nach Beantwortung der eingangs gestellten dritten Frage. Das vorliegende Lehrbuch berücksichtigt nicht die Gegebenheiten im deutschen Gesundheitswesen. Bei den vielen genannten Vorzügen ist das ein Manko. Der auf solche Art informierte Patient wird in allen Etagen der Versorgungskaskade an die Grenzen der Akzeptanz bei den Kostenträgern stoßen. Soviel „Ganzheitlichkeit“ gibt das Sozialgesetzbuch nicht her, denn vieles von dem, was gefordert wird, ist nicht anerkannter Standard der Profession.


Korrekturen zu "Ein Ratgeber zum Prostatakrebs"
von Dr. med. Stephen B. Strum und Donna Pogliano
erste deutsche Auflage

Seite

Text

muss heißen

Vorwort, zweite Seite, erstes Wort

Selbstmord

 

Selbstmords

 

26, Abb. 8

Epidermis

Epididymis (Nebenhoden)

27, Abb. 9

Schlauch)

(Schlauch)

37, Abb. 12, letzte Zeile

komplexes PSA

komplexiertes PSA

64, Abb. 30

Tumormarken

Tumormarkern

71, 4. Zeile, vorletztes Wort

Ärzten

Ärzte

S. 136, Tabelle 11B, Fußzeile

PC-SPESTM

PC-SPESTM

S. 137, Tabelle 11C, letzte Zeile

Destinex®

Dostinex®

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bundesverband prostatakrebs selbsthilfe strumbuch

Termine

2. Mai 2019
3000 Schritte vom Universitätsklinikum Marburg durch den Botanischen Garten bis zur Klinik Sonnenblick
11.00 Uhr bis ca. 12.15 Uhr
Veranstalter: Stadt Marburg & SHG Marburg und Umgebung
Veranstaltungsort: Start am Schwälmer Café am Universitätsklinikum Marburg

 

4. Mai 2019
Podiumdiskussion zum Thema „Früherkennung - Therapie - Nachsorge“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer e. V.
Veranstaltungsort: Akzent Hotel „Am Burgholz“, Am Burgholz 30, 99891 Bad Tabarz

 

4. Mai 2019
Tag der offenen Tür des interdisziplinären Tumorzentrums Freiburg
11.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Universitätsklinikum Freiburg
Veranstaltungsort:Interdisziplinäres Tumorzentrum, Hugstetter Str. 53, Freiburg
Die SHG Freiburg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

7. Mai 2019
Dr. Kl. Rembrink, Facharzt für Urologie GE zum Thema „Prostatakrebs und palliativmedizinische Versorgung zu Hause“
Veranstaltungsort: Vortrag findet im MCBB Besprechungsraum Nordstern statt.
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

8. Mai 2019
Vortrag von Dr. med. Gero Domzig zum Thema „Ergänzende Krebstherapien“
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

8. Mai 2019
Vortrags- und Diskussionsabend mit Prof. Dr. Helmut Heseker, Leiter des Institut für Ernährung, Konsum und Gesudheit an der Universität Paderborn, zum Thema „Ernährung im Alter bei Krebs und die Bedeutung der eigenen Zubereitung von Mahlzeiten“
18.00 bis 19.30 Uhr
Veranstalter: ProstaCura Paderborn
Veranstaltungsort: Stiftung Westphalenhof, Luise - Hensel -Saal, Giersstr. 1, 33098 Paderborn

 

19. Mai 2019
Gelsenkirchener Selbsthilfetag
10.00 bis 14.00 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfe-Kontaktstelle Gelsenkirchen
Veranstaltungsort: Bergmannsheil Buer/ BKB GmbH, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen
Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer
Die Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen-Buer e. V. wird mit einem Infostand vertreten sein

 

23. Mai 2019
15. Berliner Krebskongress
15.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: RCC Congress GmbH
Veranstaltungsort: Kaiserin Friedrich-Haus, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Prostatakrebs Mariendorf (Berlin) e. V. wird mit einem Infostand vertreten sein.

 

29. Mai 2019
Tag der Begegnungen (Rosarium)
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Veranstalter:
Die SHG Wittenberg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

30. Mai bis 2. Juni 2019
Weser-Ems-Ausstellung
Veranstaltungsort: Mehrzweckgelände Tannenhausen
Veranstalter: Stadt Aurich
Die SHGs aus Aurich, Emden, Wittmund und Norden werden mit einem Infostand vertreten sein

 

4. Juni 2019
Vortrag von PD Dr. W. Vahlensieck, Bad Nauheim zum Thema "Gesunde Lebensführung bei Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

5. Juni 2019
Vortrag von Bernd Troche, LV-NRW des BPS, zum Thema „Angst vor Prostatakrebs? Moderne Optionen der Diagnose und Therapien"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

28. Juni 2019
4. Uro-Marsch-Eibenhardtpfad
Veranstalter: Prof. Dr. Axel Hegele, Klinik für Urologie und Kunderurologie, UKGM, Standort Marburg
Weitere Informationen finden Sie hier

 

28. bis 30. Juni 2019
Rheinland-Pfalz-Tag 2019
Veranstalter: Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe – KISS Pfalz Selbsthilfetreff Pfalz e.V.
Veranstaltungsort: Annweiler

 

2. Juli 2019
Vortrag von Dr. U. Forner, Ltd. Oberarzt Klinik für Urologie zum Thema "Die gutartige Vergrößerung der männlichen Prostata
(Benigne Prostatahyperplasie BPH oder BPS)"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

 

 

 

 







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