Für Versicherte mit einer stark eingeschränkten Mobilität übernehmen die Kranken­kassen Fahrt­kosten auch zu Gesundheits- und Krebsfrüh­erkennungs­untersuchungen. Der G-BA hat nun eindeutig geregelt, dass der Begriff „ambulante Behandlung“ in der Kranken­transport-Richtlinie auch Gesundheits- und Krebsfrüh­erkennungs­untersuchungen umfasst. Ärzte können anspruchs­berechtigten Patienten somit auch in diesen Fällen eine Verordnung ausstellen. Eine Genehmigung durch die Kranken­kasse ist nicht erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.