Ziel der PCO-Studie ist die Opti­mierung der Behandlungs­ergebnisse des lokal begrenzten Prostata­krebs in den von der Deutschen Krebs­gesellschaft zertifi­zierten Prostata­krebs­zentren mit inter­national verein­barten und vergleich­baren Mess­größen.

Hierfür werden zunächst vor der Thera­pie die klini­schen Indika­toren der Patien­ten und der von Patien­ten berich­tete Gesund­heits­zustand gemessen bzw. erfasst. Zwölf Monate nach der The­rapie werden dieselben klini­schen Indika­toren und die patienten­berich­teten Gesundheits­informa­tionen neuer­lich gemessen und mit den vor der Therapie erho­benen Werten vergli­chen.

Damit erhalten Ärzte und Prostata­krebs­zentren Aus­kunft über die Qua­lität ihrer Behandlungs­formen und ihres eigenen Tuns im Ver­hältnis zu allen anderen Therapie­ergebnissen in der PCO-Studie – und sie können erkennen, was zum Nutzen der Patienten und des Gesund­heits­systems besser gemacht werden kann.