Die Europäische Union (EU) unterstützt derzeit Screening-Programme für Brust-, Gebärmutter­hals- und Darmkrebs, weitere Krebs­entitäten könnten bald hinzukommen, darunter Prostata­krebs. Die Früherkennungs­empfehlungen stammen noch aus dem Jahr 2003, eine Aktualisierung ist also dringend erforderlich. Für Prostata­krebs brachte Prof. Hein van Poppel (Leuven, Belgien) die EU-Parlamentarier in einer Anhörung auf den neuesten Stand. Am Ende stimmte Véronique Trillet-Lenoir, MdEP, van Poppels Analyse zu, dass Screening-Programme für andere Krebsarten wie Prostata­krebs in die EU-Empfehlungen aufgenommen werden sollten. Lesen Sie weiter in Kompakt Urologie.

 

Scroll Up