Das Prostata­krebs-Scree­ning auf Basis eines PSA-Blut­tests schneidet bei der Erken­nung von Krebs­erkrankungen und beim Vermeiden von Über­diagnosen wahrscheinlich vergleich­bar gut ab wie das Mammo­graphie-Brust­krebs-Scree­ning, so das Ergebnis einer neuen Analyse der PROBASE-Studie unter Leitung des Deutschen Krebs­forschungs­zentrums (DKFZ). Lesen Sie hier weiter.