Niedrige PSA-Werte während der Behandlung sind mit besseren Überlebens­raten beim Prostata­karzinom verbunden. Allerdings beeinflussen die initiale Metastasen­last und der Lymphknoten­status die Überlebens­raten, so dass radio­logische Merk­male und Serum-PSA kombiniert werden sollten, um das Über­leben besser vorher­zusagen. Lesen Sie hier weiter.