Biopsie (Gewebeprobe) und fein­ge­webliche Unter­su­chung

Biopsie (Gewebeprobe) und fein­ge­webliche Unter­su­chung

Erhärtet sich aus den voran­gegangenen Untersuchungen der Verdacht auf Prostata­krebs, kommt es im nächsten Schritt zu einer Gewebe­probe. Dabei entnimmt die Ärztin oder der Arzt Zellen aus der Prostata und lässt diese im Labor untersuchen. Findet sich in diesen Gewebe­proben Krebs, ist die Diagnose sicher. Es gibt zwei Arten der Gewebe­probe: eine „systematische“ und eine „gezielte“. Beide werden im Folgenden erläutert.

(Aus: Prostatakrebs I – lokal begrenztes Prostatakarzinom, Dritte  Auflage, 2018, S. 20ff)

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