Geschichte des BPS

Geschichte des BPS

Der Bundes­ver­band Prostata­krebs Selbst­hilfe e. V. wurde am 15. September 2000 als Zu­sam­men­­schluss von damals 18 Selbst­hilfe­gruppen von Prostata­krebs-Betroffenen in Deutsch­land ge­gründet. Aus diesen 18 sind mittler­weile über 230 Selbst­hilfe­gruppen ge­worden. Der BPS ist ein gemein­nütziger Verein zur Unter­­stützung von Männern, die an Prostata­krebs er­krankt sind und deren Ange­hörigen. Der BPS nimmt dafür Ein­fluss auf das Gesund­heits­we­sen und wirkt aktiv in ihm mit. In die­sem Sinne hat der BPS seine „Ziele“ definiert.

Aktuell gehören dem BPS 211 Selbst­hilfe­gruppen an (Stand: April 2020). Der BPS ist damit europa­weit die größte und welt­weit die zweit­größte Orga­ni­sa­tion von und für Prostata­krebs­patienten. Er ist Mit­glied im Deutschen Pari­tä­ti­schen Wohl­fahrts­ver­band sowie der euro­päischen Prostata­krebs­ver­eini­gung „Europa UOMO“. Der BPS steht unter der Schirm­herr­schaft der Stif­tung Deutsche Krebs­hilfe. Sie ist der wichtigste Part­ner und Unter­stützer der Arbeit des BPS.

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